Montag, 28. Februar 2011

Discuss your first love [and first kiss.]

Meine erste Liebe war wie bei jedem anderen Mädchen auch:
Es war einfach die erste Liebe - nicht mehr und nicht weniger.
Und: Es war die erste, aber nicht die einzig richtige.


Sind wir mal ehrlich, bei wem hält die erste Liebe schon ewig?


Wenn du jung bist und deine erste Liebe geht vorbei, dann kannst du Dir nicht vorstellen, dass diese Wunde in deinem Herzen je wieder ein Mensch heilen wird.
Doch glaub mir, deine erste Liebe geht nur, um einer anderen, größeren Liebe Platz zu machen: Der wahren Liebe.
Für jeden, der Dich verlässt, kommt ein besserer nach.Und irgendwann steckst Du dann mitten drin, in deiner neuen, mächtigeren, wahren Liebe. Spätestens dann merkst du eines:
Nämlich, dass deine erste Liebe tatsächlich einfach nur die erste Liebe war.


Fazit:
An ihre erste Liebe erinnert sich zwar jedes Mädchen- meistens ist diese Liebe aber auch die, bei der sich jedes Mädchen sicher ist: Noch einmal würde das mit uns beiden definitiv NICHT funktionieren.

 © Short_but_cute
Once in a while,
RIGHT IN THE MIDDLE
of an ORDINARY life,
LOVE gives us a
FAIRYTALE

Gegeben hab ich alles aber aufgegeben hab ich nie.

Do you ever feel like a plastic bag drifting throught the wind wanting to start again? Do you ever feel, feel so paper thin like a house of cards - one blow from caving in? Do you know that tehre's still a chance for you cause there's a spark in you. You just gotta ignite the light and let it shine. Just own the night. Cause baby you're a firework. Come on show ' em what your worth.
Katy Perry - Firework

♥♥♥

Was du brauchst, nein - was du verdienst, ist jemand,
der dich auf Knien anbetet und auf Händen trägt.
Und zwar weil du bist, wie du bist.
Der  dir kein Projekt sieht, sondern den Hauptgewinn.
Zwischen jetzt und immer - Sarah Dessen

  
Ich hatte einen Mann kennengelernt, der Macken und Fehler mochte, ja sogar Stärken darin sah, nicht automatisch Scheitern oder Versagen. Früher wäre ich nie darauf gekommen, dass so jemand überhaupt existierte.Was wohl passiert wäre, wenn wir uns unter anderen Umständen kennengelernt hätten?In einer anderen Welt? Einer perfekten Welt, nicht in dieser.

Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat...


...der wäre auch nicht zufrieden mit dem was er haben möchte. 

Es ist ein schmaler Grad zwischen Liebe und Hass, zwischen der Helle des Tages und der Tiefe der Nacht. Zwischen Wahrheit und Lüge, zwischen Miesen und Platin. Zwischen Kater und Rausch, das Genie und der Wahnsinn.
Hinter jedem 'keine ahnung' steckt ein bisschen Wissen, hinter jedem 'mir doch egal' ein bisschen Gefühl, hinter jedem 'vielleicht' steckt ein bisschen Entscheidung und hinter dem 'passt schon' ein bisschen Qual.


Quelle: http://www.magistrix.de/lyrics/Prezident/Letzte-Nacht-Bin-Ich-Verr-ckt-Geworden-377608.html

Nichts ist einem Menschen so überraschend wie die eigenen Gedanken.

Wären alle Momente in unserem Leben schön, so wären wir für nichts mehr dankbar. Ein Lächeln wirkt auf Schwierigkeiten wie die Sonne auf die Wolken:              
Es schiebt sie einfach beiseite. 


In dieser Welt müsste man das ganze 
Leben lang ein Tourist sein,denn Touristen 
zeigt man nur das, was schön ist.

Das Leben ist nur ein zufälliges Zusammenstoßen von
echten Tragödien und einer Reihe knapp gescheiterter Ausbrüche.
Aber Hoffnung dagegen ist wie Zucker im Kaffee:
So klein sie auch ist, sie kann alles versüßen.


Film - Voll das Leben

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde. Das erklärt manches.

 Vielleicht ist das, was uns am wenigsten gut tut, 
genau das was wir am meisten wollen.
Um jeden Preis, egal wie sehr es schmerzt.


Ich bin froh darüber, dass Du immer ein Stückchen besser warst als ich. Denn genau das hat mich angetrieben, mehr zu tun als nötig gewesen wäre. Und es war gut, dass du immer gedacht hast, ich würde es nicht schaffen. Denn nur um Dir das Gegenteil zu beweisen, habe ich es doch geschafft.
Konkurrenz, das kann für jeden Menschen etwas anderes bedeuten. Aber ob es nun freundschaftliche Rivalität ist, oder ein Kampf um Leben und Tod, das Ergebnis ist immer das selbe. Es gibt Gewinner und es gibt Verlierer. Der Trick an der Sache ist, zu wissen, welche Kämpfe man ausfechten muss. Denn jeder Sieg hat seinen Preis.

Das größte Lebenshemmnis ist das Warten, das sich
an das Morgen klammert und das Heute verliert.

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht.

Die Welt aus einem anderen Blickwinkel sehen

– vielleicht ist dann alles nur noch halb so tragisch. 

 

Helden werden nicht einfach als Helden geboren, sie entstehen aus Zeit, Hass, Verzweiflung oder aus tiefen Wunden. Niemals aber aus Glück, denn was einen Helden ausmacht ist der Kampf und wogegen sollte ein glücklicher Held kämpfen? Gegen Glück?


Wer will schon wissen, wo Träume enden und das Leben beginnt?

Um Wunder zu erleben, muss man an sie glauben.

 Es ist deine Zeit. Musst nur dran glauben und dann am Ende glücklich sein,
mit dem was ist - obs das jetzt wert war oder nicht.
Jupiter Jones - Zwischen der Zeit 


Ich glaube nicht an Statistiken:
Sie besagen, dass ein
Millionär und 
ein armer Mann jeder eine halbe Million haben.

Du weißt nie, wo das nächste Wunder herkommt, oder das nächste Lächeln. Wann der nächste Wunsch wahr wird. Aber wenn du daran glaubst, dass es schon an der nächsten Ecke passieren kann und dein Herz öffnest, deinen Glauben behältst, dann bekommst du vielleicht das, was du dir wünscht.
One Tree Hill 


Quellen:
http://www.magistrix.de/lyrics/jupiter%20jones/Zwischen-Der-Zeit-258154.html
 http://www.m-7.de/Infos/Zitate/zitate.html

Sterne sind niemals zum Greifen nah...

...sie sind unendlich weit weg.
Das macht den Schmerz aus, den man empfindet, wenn man zu ihnen hochschaut.

Dieses hauchzarte Ziehen tief im eigenen Herzen.


Und trotzdem bleibt es immer gleich, ich schlage auf und stell mir vor,was wäre wenn's noch schlimmer wird? Den immer gleichen Satz im Ohr: Dass Atmen sich wohl trotzdem lohnt, dass Schicksal niemals wen verschont. Die Straße ist nicht immer eben und grad' deswegen:
A u f  d a s  L e b e n!

Schnapp nach Luft und spar sie auf, in diesen Zeiten muss man spar'n.
Mach das Licht aus, los, dann lauf und der Rest kommt mit den Jahr'n.

Quelle:
http://www.magistrix.de/lyrics/jupiter%20jones/Auf-Das-Leben-120665.html

Everithing is magic until it becomes routine.

Je mehr Ecken und Kanten ein Diamant hat,
um so mehr funkelt und strahlt er.
So sollten wir uns auch sehen.

Erzähl mir nichts von Zeit und was sie alles heilt.
Es ist der Weg – nicht wer ihn geht.
Es ist das wie – nicht wo du stehst.
Das war alles was wir hatten, kurzer Atem, lange Schatten, doch wir stellten was dar und wir waren dabei. Ja wir waren die Ersten hier. Und wir glaubten das bleibt für immer. Ein paar Helden inmitten von Idioten. Ein paar Typen die noch glaubten was sie sagten, wenn sie sagten, dass sie glaubten. Wir war´n halbgar, halbstark, halbwach, laut und nie allein und wir waren verloren, an ne Zeit die uns dazu bringt, wie wir sind zu sein und wir waren verloren. Weil es damals kein Gestern gab, weil ich bis heute noch kein Morgen hab, bin ich fürchterlich müde, denn die Gegenwart strengt an. Die Ersten waren wir nie wieder. Und wir sind sicher das bleibt für immer. Doch das macht nichts, denn inmitten von Idioten, sind wir was wir schon seit damals immer wollten: Ein Stück anderes als die Anderen.



Quellen:
http://www.spruch-archiv.com/list/?query=diamant&id=25776 
http://www.magistrix.de/lyrics/jupiter%20jones/Luft-Malen-Und-Wunder-Erkl-ren-288114.html
http://www.magistrix.de/lyrics/jupiter%20jones/Heute-Ist-Der-Erste-Tag-An-Dem-Ich-Mich-Offiziell-Alt-F-hle-398886.html

Dienstag, 11. Januar 2011

Write 30 interesting facts about yourself.


  1. Ich mag keine Milch.
  2. Ich bin ein Familienmensch.
  3. Ich liebe den Sommer.
  4. Ich kann nicht alleine sein.
  5. Ich könnte nicht ohne meinen Laptop und ohne Musik.
  6. Ich kann nichts wegschmeißen.
  7. Ich denke und fühle viel zu viel.
  8. Ich bin Colasüchtig.
  9. Ich kann fast jedes Lied mitsingen.
  10. Ich gehe gerne aus.
  11. Ich liebe das Leben und nehme es nicht als Selbstverständlichkeit hin.
  12. Ich habe Angst, vor vielem.
  13. Ich liebe meinen Hund.
  14. Ich habe mich selbst gefunden.
  15. Ich darf nie mehr hohen Schuhe tragen und es macht mir nichts aus.
  16. Ich liebe es, andere Menschen zu sehen.
  17. Ich habe nur neun Zehen.
  18. Ich träume viel vor mich hin.
  19. Ich würde vieles gern lockerer sehen.
  20. Ich plane selten.
  21. Ich liebe meine Haare.
  22. Ich habe viele Narben.
  23. Ich lebe zu sehr in der Vergangenheit.
  24. Ich geh nicht ungeschminkt aus dem Haus.
  25. Ich bin spontan – zumindest ab und zu.
  26. Ich weiß, wie ich mit Glatze aussehe.
  27. Ich habe viel erlebt und noch mehr daraus gelernt.
  28. Ich bete ab und zu.
  29. Ich kann nicht streiten.
  30. Ich habe Wunder gesehen.

Montag, 10. Januar 2011

A time you thought about ending your own life.

Wie schade, dass man ein ganzes Leben
lang braucht,um zu lernen, wie man lebt.

Es darf in deinem Leben keinen einzigen Moment geben, in dem du darüber nachdenkst, es zu beenden. Keine Sekunde, in der du dir überlegst für immer zu gehen. Die Zeit heilt Wunden und mit ihr kommt Rat. Also nimm Dir Zeit, denn sie ist vergänglich und genau das ist gut so. Versuche am Leben zu bleiben, ich weiß es ist nicht immer leicht - aber auch nicht immer schwer. Genieße jeden Tag, nütze jeden Tag, lebe jeden Tag. Und denk nie darüber nach freiwillig zu gehen, denn es gibt so viele, die gehen müssen. Und glaub mir, sie würden alles dafür tun, um bleiben zu dürfen.

Sonntag, 19. Dezember 2010

My Year: 2010


Beschreibe dieses Jahr in 3 Worten :
Fast wieder normal.


Welche Lieder verbindest du mit diesem Jahr ?
Unheilig - Geboren um zu leben.


Nenne Daten aus diesem Jahr , die du niemals vergessen wirst!
26. April 2010   Der Tag meines Therapieendes!!
01. Mai.2010     letztes Glatzenshooting.
20. Sept. 2010   Ein Jahr mit meinem Engel!
28 .Sept. 2010   "Hauptsache du lebst" - endlich bei Amazon.


Welchen Tag möchtest du am liebsten ganz schnell vergessen ?
Keinen Einzigen. Weil das Leben es wert ist, das jeder Tag gelebt wird. Mit all seinen guten und schlechten Seiten. Wir vergessen alle, wie wertvoll ein Tag ist, an dem man gesund zu Bett geht und gesund wieder aufwacht. Glaubt mir, niemand weiß das so sehr wie ich.


Hast du in diesem Jahr etwas dazugelernt ?
Ich weiß jetzt, wie wertvoll es ist, eine Normalität und einen Alltag zu haben. Wie wertvoll es ist, wieder arbeiten gehen zu dürfen, in der Schule sitzen zu dürfen. Gesund sein zu dürfen. Es gibt nichts wertvolleres auf der Welt als den von Anderen so oft verfluchten Alltag.


Hast du dich äußerlich in diesem Jahr verändert ?
Ich hab ´ne Frisur! Ganz egal welche, aber ich habe eine. Haare auf meinem Kopf - wie schön.


Hast du dich innerlich verändert ?
Extrem.


Welche Person hat dir in diesem Jahr den Kopf verdreht ?
Mein Schatz - jeden Tag aufs Neue.


Hat dich in diesem Jahr jemand enttäuscht ?
Der ein oder Andere, aber nicht so sehr, als hätte es mich irgendwie beeinflusst.
Also: Niemand, der hier erwähnenswert wäre.



Was hast du am 1. Januar in diesem Jahr gemacht ?
Ich durfte nach Hause. Die Zwischen-den-Jahren-Chemo war vorbei. Hallelujah.


Hattest du in diesem Jahr einen Erfolg?
Eindeutig ja: Therapieende: Ich bin (wieder) gesund - der Krebs ist weg. Wenn das kein Erfolg ist.


Hattest du in diesem Jahr Streit ?
Eigentlich kaum.


Hast du in diesem Jahr jemanden geküsst ?
Ja.


Einen Star getroffen ?
Den Grafen von Unheilig - ein wunderbarer Mensch.


Bist du dieses Jahr im TV gewesen?
Gott sei Dank nicht :)


In der Zeitung?
Ja mit Peter. Leben eben-Blick vom Fernsehturm (Stuttgarter Zeitung).


Warst du dieses Jahr im Krankenhaus ?
Ja, zu oft aber es war erträglich. Und es half, meinen Traum endlich wahr werden zu lassen: Den Traum von der Gesundheit.


Warst du im Ausland ?
Mit meinem Schatz in Italien.


Möchtest du noch jemandem danken, und warum?
Jedem, der für mich da war und der an mich geglaubt hat. Der mir geholfen hat, die zu werden, die ich heute bin. 


Hast du 2010 neue Freunde gefunden ?
Ja!


Einen Neuen Style gefunden?
Ja - Kurze Haare! Die rocken!! ;)


Hast du 2010 viel gefeiert?
Ja, aber lange nicht genug um das Leben zu feiern! :)


Welche Menschen sind dir 2010 besonders ans Herz gewachsen ?
Die, die es sind, wissen es!


Warst du 2010 auf Festivals?
Nein.


Warst du 2010 auf Konzerten?
Ja, bei Unheilig. Nicht unbedingt meine Musik, aber der Sänger ist toll.


Welche Locations/​​Bars/​​Diskotheken waren 2010 deine Favourites?
Nicht wichtig!


Hattest du 2010 Liebeskummer?
Nein.


Wo begann 2010 für dich?
In Stuttgart im Krankenhaus. An dem Tag durfte ich aber noch nach Hause!!!


Warst du am Valentinstag vergeben?
Ja.


Hattest du Probleme mit der Polizei?
Nein :)


Hast du etwas gekauft, was über 500,00 € gekostet hat?
Nicht dass ich wüsste :)


Hat jemand, den du kennst geheiratet?
Nein.


Ist jemand, den du kennst umgezogen?
Nein.


Auf welchen Konzerten warst du?
Unheilig.


Wo wohnst du jetzt?
Immer noch zu Hause :)


Beschreibe deinen Geburtstag!
3 mal gefeiert zusammen mit meiner After-Chemoparty!! 


Familienzuwachs​ bekommen?
Nein.


Welcher war dein Lieblingsmonat?​
Mai:
Fotoshooting
mein Geburtstag
Afterchemoparty
Unheiligkonzert
Bescheid bekommen, dass "Hauptsache Du lebst" veröffentlicht wird
und meine Haare haben angefangen zu wachsen!!!


Beste Partynacht?
Definitiv meine Geburtstags- und Afterchemoparty!


Bereust du etwas?
Nicht einen Moment.


Was willst du in 2011 ändern?
Gar nichts. 


Hat sich deine Frisur verändert?
Jaaa, von der Glatze zur Kurzhaarfrisur!!!!


Hast du einen neuen Job angenommen?
Nein, aber meine Ausbildung wieder aufgenommen :)


Hast du ein neues Hobby hinzugewonnen?
Das Fotografieren und Fotografiertwerden ;)


Bist du glücklich, dass 2010 bald vorbei ist?
Nicht unbedingt, es war alles in allem ein tolles Jahr.


Was erhoffst du dir für 2011?
Dass alles so bleibt wie es ist und alle so wie sie sind.
Gut, Gesund, Glücklich.

Your views on religion.

Einerseits fällt es mir schwer, an etwas zu glauben, für das es keinerlei Beweise gibt. Doch andererseits brauchen wir Menschen etwas, an das wir uns festhalten können. Etwas, das uns Kraft gibt, wenn die Realität uns einmal mehr an den Rand der Verzweiflung drängt. 
Wir glauben an etwas Großes, Mächtiges und Gigantisches, das auf Erden alles beeinflusst und kontrolliert. Wir glauben eher daran, dass es für all diese Dinge, die wir auf wundersame Weise geschafft haben, eine höhere Macht gab, als daran, dass wir selbst unser Schicksal in die Hand genommen und das Beste daraus gemacht haben. Vielleicht glaubt der Mensch einfach eher an etwas Abartiges als an sich selbst und vielleicht sollten wir alle lernen, uns selbst mehr zuzutrauen. Denn wir alle vergessen viel zu oft, dass es vor allem der eigene Wille ist, der  uns Berge versetzen lässt.

© Short_but_cute

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Where you´d like to be in 10 years?


Ich habe vor geraumer Zeit aufgehört, mir mein Leben in einigen Jahren vorzustellen. Das hat zwei Gründe:

Zum einen weiß ich seit den vergangenen zwei Jahren, dass Pläne und Ziele zwar schön und gut sind, sich im Endeffekt aber meistens in sich selbst auflösen. Weil alles ohnehin anders kommt als du denkst und weil das Leben genau dann zuschlägt, wenn du dir eigentlich etwas ganz anderes vorgenommen hast. 

Zum anderen stelle ich mir nicht mehr vor was irgendwann einmal sein wird, weil ich nicht mehr den Mut dazu habe, soweit vorauszuschauen. Aus dem einfachen Grund, dass ich gelernt habe, im hier und jetzt zu leben – weil das Leben morgen schon vorbei sein könnte. 

Ich möchte mir nicht vorstellen, was in zehn Jahren sein wird. Wo ich leben werde, mit wem ich vielleicht Kinder haben werde und was ich beruflich erreicht haben werde. Ich möchte meinem Leben einfach immer noch genau gleich gegenüberstehen, wie ich es heute tue. Ich möchte im hier und jetzt leben, weil das Morgen einfach ein zu unsicherer Boden ist.

© Short_but_cute

Your current relationship

Es gibt kein perfekt - 
aber es gibt das seltene Glück den Menschen zu finden, 
der uns ohne Fragen mit all unseren Macken, Fehlern und Schwächen liebt.


Es gibt keine Garantie dafür, dass eine Liebe auf ewig hält. Doch genauso wenig gibt es eine Garantie dafür, dass mich morgen kein Klavier erschlägt. Alles was ich heute weiß, ist die Tatsache, dass ich alles dafür tun würde, dass diese Liebe bleibt. Weil ich weiß, dass es für diese Liebe, die da jetzt ist, nur ein „für immer“ geben darf. Ich weiß mit allergrößter Sicherheit, dass meine Sehnsucht, meine Wünsche und all meine Gedanken sich nur darum drehen, dieses „für immer“ nicht im nächsten Augenblick enden zu lassen. Denn wenn ich dieses „für immer“ heute, hier und jetzt spüre, ganz tief in mir drin, dann weiß ich, ich bin angekommen. Und das ist es doch, wovon jeder von uns träumt: Dass uns jemand annimmt, mit all unseren Fehlern und Macken, mit all unseren Hoffnungen und Ängsten und mit allem was uns ausmacht. Das ist es, was uns hoffen lässt: Dass irgendwann für jeden von uns dieses „für immer“ beginnt.

© Short_but_cute

Mittwoch, 15. Dezember 2010

Je mehr ich von den Menschen sehe, desto lieber habe ich meinen Hund.

Wenn Du den Tag ohne Kaffee beginnen kannst, ohne gereizt zu sein,
wenn Du immer fröhlich bist und Wehwehchen und Schmerzen ignorieren kannst,
wenn Du dich nicht beschwerst oder Leute mit Deinen Problemen langweilst,
wenn Du jeden Tag dasselbe essen kannst und dafür noch dankbar bist,
wenn Du Verständnis dafür hast, dass die, die Du liebst, zu beschäftigt sind,
um Zeit mit dir zu verbringen,
wenn Du darüber hinwegsehen kannst, dass die, die Du liebst, manchmal ohne Grund

ihre Aggressionen an Dir auslassen,
wenn Du einen reichen Freund nicht besser behandelst als einen armen,
wenn Du der Welt ohne Lüge und ohne Täuschung gegenüberstehen kannst,
wenn Du wahrlich sagen kannst, dass es in Deinem Herzen keine Vorurteile gegen
die verschiedenen Rassen, Farben, Religionen, Weltanschauungen und politische Meinungen gibt,
wenn du bedingungslos lieben kannst, ohne Druck auszuüben oder Erwartungen zu haben,
dann, mein Freund, dann bist du fast so gut wie ein HUND.
Hermann Hesse

Donnerstag, 9. Dezember 2010

Für verlorenes Vertrauen gibt es kein Fundbüro.

TRUST & HOPE

Manchmal bestätigt die Antwort die wir bekommen unsere schlimmsten Befürchtungen. Doch manchmal kann sie ein Problem in neuem Licht erscheinen lassen und man sieht es vollkommen neu. 
Nachdem alle Meinungen angehört wurden und jeder Standpunkt in Betracht gezogen wurde, findet man eindlich was man so lange gesucht hatte:
Die Wahrheit
. 
Aber  Die Wahrheit  ist niemals das Ende. Von diesen einem Moment an beginnt man wieder von vorne, mit einem Haufen neuer Fragen. 
 Desperate Housewives

E X P E C T T H E B E S T, B E P R E P A R E D F O R T H E W O R S T,


 F U C K  W H A T  O T H E R S  T H I N K  A N D  D O  Y O U R  O W N  T H I N G.

V O N  I R G E N D W O  E R K L I N G T  E I N  Lied:
D A S S  A L L E  P E S S I M I S T E N 
Lügner  S I N D.

  
Und wenn die Realität dir den Boden unter den Füßen wegzieht;
wenn das Wasser, in dem du schwimmst, dich nach unten in die Tiefe zieht
und dir den Atem raubt; wenn der Himmel über dir anfängt einzustürzen;
dann nimm deine Hoffnung bei der Hand und laufe mit ihr bis zu den Sternen.
-Unknown


[Ich bin so froh, dass du Dich umentschieden hast]

Vertraue auf dein Herz, es schlug bevor du denken konntest.

[Eintrag vom 06.08.2010] 

I  BLOG  BECAUSE  IT´S
CHEEPER  THAN  THERAPY.

Er war jetzt tatsächlich schon seit fast einem halben Jahr vorbei, dieser Alptraum. Nächster Halt: Normalität. Sie haben ihr Ziel erreicht. Jetzt ging es nur noch darum, wieder zurück zu finden. Zurück in mein altes Leben, von dem eigentlich kaum mehr etwas übrig war. Ich konnte mich nicht einmal mehr wirklich an dieses Leben erinnern, das ich vor ungefähr zwei Jahren gelebt haben soll. Doch ich war mittlerweile Gott sei Dank soweit, dass ich es mir unter keinen Umständen wieder zurückwünschte. Ich hatte in dieser Zeit so viel gelernt. Hatte gelernt, dass es die kleinen Dinge im Leben waren, in welchen man sein Glück suchen musste, dann fand man es auch. Meistens zumindest. 
Ich hatte gelernt, dass im Leben nicht zählt was du hast, sondern wen du hast. Und ch hatte gelernt, dass es sich lohnte, an seinen Träumen festzuhalten und an sie zu glauben. Sie nicht aus den Augen zu verlieren, denn manchmal, da wurden sie wahr. 
Einer meiner größten Träume während der letzten Zeit war, dass alles wieder normal werden würde. Dass alles wieder okay war. Dann kam der Tag. Der Tag, an dem dieser ganze Alptraum ein Ende hatte. Es war da, mein Happy End. Doch was kommt nach einem Happy End? Bleiben wirklich alle glücklich bis zum Ende? Nein, bei weitem nicht. Dass alles Gut war, wurde viel schneller zur Normalität, als ich es mir gewünscht hatte. Kaum hatte man sich versehen, machte man sich das Leben schon wieder mit ganz alltäglichen Problemchen schwer. Dinge, die vor einem Jahr noch völlig Bedeutungslos gewesen wären, weil ein viel größeres Problem aktuell war. Nämlich das, den Kampf um das eigene Leben nicht zu verlieren. Doch, auch wenn er im Gegensatz zum Kampf um Leben und Tod eigentlich fast lächerlich war, begann in letzter Zeit ein neuer, völlig anderer Kampf. Der Kampf zurück ins Leben.
Ich war schon immer gut darin gewesen, mir selbst Druck zu machen. Hatte mir hohe Ziele gesteckt, die ich nur mit Müh und Not erreichen konnte. Doch das war Schwachsinn, denn was waren die Ziele in der Normalität schon im Gegensatz zu den ganzen Zielen, die ich in den letzten eineinhalb Jahren erreichen musste? Was war das Ziel in einer Mathearbeit eine 1 zu schreiben schon im Gegensatz zu dem Ziel, den Kampf um Leben und Tod zu gewinnen? Wenn man das hier nicht überlebte, dann würde man im Leben nie mehr auch nur eine einzige Mathearbeit schreiben. Und glaubt mir, wenn es darum ging, dann würdet ihr sogar alles für eine 5 in Mathe geben.
Doch nun ging es nicht mehr um diesen Überlebenskampf. Nun war mehr oder weniger sicher, dass ich lebte und wohl auch am Leben bleiben würde, sollte nichts Schreckliches mehr geschehen – aber wer wusste das im Leben schon? Nun musste ich mich wieder mit alltäglichem herumschlagen. Kaum zu glauben wie schnell das alles letztendlich doch gegangen war. Zukünftig ging es nur noch darum, mein Leben wieder in einigermaßen geregelten Bahnen verlaufen zu lassen. Ab jetzt kam es im Leben wieder nur auf meine Leistungen an. Darauf, was ich innerhalb welcher Zeit zustande brachte und wie es bewertet wurde. Die Tatsache, dass ich überhaupt am Leben war, war eigentlich nichts Besonderes mehr. Genau damit hatte ich noch schwer zu kämpfen. Ich musste lernen damit klar zu kommen, dass es für die Welt da draußen eigentlich selbstverständlich war, zu leben und gesund zu sein. Für sie war es selbstverständlich abends gesund ins Bett zu gehen und morgens gesund wieder aufzuwachen. Für mich hingegen war das immer noch ein Wunder und so wird es wohl auch immer bleiben.

© Short_but_cute