Dienstag, 14. Juni 2011

You have no idea how much I've changed since the day I met you.

Sometimes I feel like throwing my hands up in 
the air, I know I can count on you.

Sometimes I feel like saying "Lord I just don't care", but you've got the love I need to see me through.

Sometimes it seems that the going is just too rough and things go wrong no matter what I do.
Now and then it seems that life is just too much, but you've got the love I need to see me through. When food is gone you are my daily meal, when friends are gone I know my savior's love is real.

- Your love is real -'You got the love'


Bei all dem Wahnsinn und dem Chaos bist du die Ruhe die ich brauch, auch wenn ich oft an mir zweifel, bei Dir kommen keine Zweifel auf. 






Quellen:
http://www.magistrix.de/lyrics/Clueso/Lala-226216.html
http://www.songtexte.com/songtext/florence-the-machine/youve-got-the-love-3bf73808.html

Be yourself. Everyone else is taken.


 Als ich klein war sagte meine Mutter zu mir, dass jeder von uns als Superstar geboren wird.
Sie kämmte mein Haar und trug mir Lippenstift auf vor dem Spiegel ihres Make-Up Tisches.

„Es ist nichts Falsches daran, Dich so zu lieben wie du bist“ sagte sie, „denn
er hat dich perfekt gemacht. Also Kopf hoch Mädchen, denn Du wirst es in deinem Leben noch weit bringen." 

Hör mir zu wenn ich sage:

"Ich bin wunderschön auf meine eigene Art und Weise, denn Gott macht keine Fehler.

Ich weiß, dass ich auf dem richtigen Weg bin, denn so wie ich bin, wurde ich nun mal geboren. Also verkrieche Dich nicht in Selbstmitleid und sei ganz Du selbst. Dann bist du auf dem richtigen Weg, denn so wie DU bist, bist Du nun mal geboren.
 LadyGaga
 Why compare yourself with others? 
No one in the entire world can do a better job of being you than you.”



Montag, 13. Juni 2011

You never know how strong you really are until being strong is the only choice you have.

The funny thing is, nobody ever really knows how much anybody else is hurting. We could be standing next to somebody who is completely broken and we wouldn´t even know it.

Wenn man tut was einen glücklich macht, kommt alles andere oft von allein. Aber wir wissen auch, dass man die besten Absichten haben kann und dann doch wieder in schlechte Angewohnheiten zurückfällt. Ich denke die Lösung ist, dass es keine einfache Antwort gibt. Entweder man riskiert es, oder man lässt es bleiben.
Scrubs
Foto: Schlender Fotografie
 Oublier tous les problèmes.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Jeder Einzelne zählt!!

Ich möchte Euch heute etwas ans Herz legen, was mich zur Zeit sehr bewegt:

Es geht um ein tolles, unendlich starkes Mädchen: Karo Schrötter.
Ich habe sie 2009 in der Klinik kennengelernt und wir stehen seither eng im Kontakt.
Sie ist eine Wahnsinnsfrau mit einen wundervollen Charakter.


http://www.teckbote.de/nachrichten/stadt-kreis_artikel,-Jeder-Einzelne-zaehlt-_arid,67607.html
[Dieser Zeitungsartikel soll euch etwas "mehr" über Karo erzählen]

Der Artikel ist -zugegeben- sehr lang... also hier in Kürze das Wichtigste für alle Lesefaulen:

Karo ist 18 Jahre alt, litt 2008 zum ersten Mal an Leukämie und galt seit Oktober 2010 eigentlich als geheilt.
Nun weiß sie aber leider seit Ostern, dass sie einen Rückfall hat und braucht nun schnellstmöglich einen Stammzellenspender.

Weltweit gibt es bisher leider niemanden, der Karo seine Stammzellen spenden und ihr somit
ein neues, gesundes Leben schenken könnte.

Deshalb findet am  
10. Juli 2011 in Ötlingen (bei Kirchheim Teck) 
eine großeTypisierungsaktion statt.


Mir ist klar, dass die Wenigsten hier "um die Ecke" wohnen... aber trotzdem habe ich eine große Bitte an alle, die über 18 sind:

Lasst Euch typisieren! 

Auf www.DKMS.de kann man sich sogar Stäbchen für einen Wangenabstrich nach Hause bestellen.
Für alle Weicheier gilt  also: Das tut nicht einmal weh!!!

Auch wenn vielleicht niemand von Euch sofort und direkt als Spender in Frage kommen sollte, habt ihr Euch mit Eurer Typisierung in der Deutschen Knochenmarkspenderdatei  "registriert" und es wird bei jedem neuen Patienten geprüft, ob Ihr vielleicht als Spender in Frage kommen  würdet.

Mit jeder neuen Typisierung wird also für jeden Patienten die Chance auf ein neues, gesundes Leben ein kleines Bisschen größer. Es liegt jetzt an Euch:

JEDER EINZELNE ZÄHLT!!!

Mittwoch, 4. Mai 2011

Leben - es gibt nichts Selteneres auf der Welt. Die meisten Menschen existieren nur.

Mein absoluter Lieblingstext:

...wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten. Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude. Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit. Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft. Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt. Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben. Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn. Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns. Wir machen größere Dinge, aber nicht bessere. Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt. Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile. Es ist die Zeit der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen. Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und des zerstörten Zuhause. Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns. Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern - oder den Text löschen.

Diesen Text schrieb George Carlin, 
ein US-Schauspieler und Komiker 
anlässlich des Todes seiner Frau.

Quelle: http://www.gastlichkeit.at/newsletter2005-08.htm

Samstag, 30. April 2011

Es sind die stärksten Charaktere, denen Gott die größten Herausforderungen schickt.

Auf einem Bauernhof stand ein Eimer. Zwei Frösche kamen vorbei und waren neugierig, was wohl in dem Eimer sei. Also sprangen sie mit einem großen Satz in den Eimer.

Es stellte sich heraus, dass das keine so gute Idee gewesen war, denn der Eimer war halb gefüllt mit Milch. Da schwammen die Frösche nun in der Milch, konnten aber nicht mehr aus dem Einer springen, da die Wände zu hoch und zu glatt waren.

Der Tod war ihnen sicher.

Der eine der beiden Frösche war verzweifelt. „Wir müssen sterben“, jammerte er, „hier kommen wir nie wieder heraus.“ Und er hörte mit dem Schwimmen auf, da nach seiner Meinung ja alles doch keinen Sinn mehr hatte.

Der Frosch ertrank in der Milch.

Der andere Frosch aber sagte zu sich selbst: „Ich gebe zu, die Sache sieht nicht gut aus. Aber aufgeben werde ich deshalb noch lange nicht. Ich bin ein guter Schwimmer! Ich schwimme, so lange ich kann.“

Und so stieß der Frosch kräftig mit seinen Hinterbeinen und schwamm in dem Eimer herum. Immer weiter. Er schwamm und schwamm und schwamm. Und wenn er müde wurde, munterte er sich selbst immer wieder auf. Tapfer schwamm er immer weiter.

Und irgendwann spürte er an seinen Füßen eine feste Masse. Ja, tatsächlich – da war keine Milch mehr unter ihm, sondern eine feste Masse. Durch das Treten hatte der Frosch die Milch zu Butter geschlagen! Nun konnte er aus dem Eimer in die Freiheit springen!“

 

Quelle: http://www.zeitzuleben.de/2842-die-frosche-im-milchtopf/



[Süße, ich denk an Dich, jeden Tag Du schaffst das.]

Montag, 18. April 2011

Die mutigen Menschen sind diejenigen, die Angst verspüren und sie auch zulassen.

Die meisten von uns leben nicht in der Gegenwart. Wir stecken gedanklich zwischen den Fehlern und bedauernden Gefühlen der Vergangenheit und unserer Angst vor der Zukunft. Manchmal sind wir mit unseren Zeitreisen derart beschäftigt, dass uns entgeht, was ringsrum passiert.
Lisa Unger - Denn du bist mein


Wir fühlen so oft, dass uns manches mangelt und eben was uns fehlt, scheint uns oft ein anderer zu besitzen, dem wir denn auch alles dazu geben, was wir haben, und noch eine gewisse idealistische Behaglichkeit dazu.

Johann Wolfgang Goethe - Die Leiden des jungen Werther

Dienstag, 12. April 2011

Dreams are my reality...

...the only kind of real fantasy.
 
Es gibt zwei verschiedene Arten von schrecklichen Träumen. 
Es gibt die normalen Alpträume, in denen Monster Dich erschrecken, riesige Spinnen auf Dich zukrabbeln und Verbrecher Dich verfolgen.
Nach einem solchen Traum wachst Du schweißgebadet auf und die Bilder lassen Dich den ganzen Tag nicht mehr normal denken.
Doch Du kannst Dir sicher sein, dass das alles nur ein fürchterlicher Alptraum war, weil riesige Monster in Wirklichkeit einfach nicht existieren.


Dann gibt es aber andere Träumen, die noch viel schlimmer sind. 
Die Dich nicht nur für einen Tag aus der Bahn werfen, sondern die sich in Deinen Kopf einbrennen.
Es sind all die Träume, in denen dein Leben völlig normal ist. In denen Du träumst, diese eine furchtbar schreckliche Zeit in Deinem Leben wäre einfach nie geschehen. Viele Menschen hätten Dich nie enttäuscht, deine realen Ängste wären völlig unbegründet und alles wäre einfach gut.


Wenn Du dann aufwachst, bist Du vielleicht nicht völlig verängstigt, weil Dich im Traum jemand erschießen wollte - aber, und das ist noch viel schlimmer - Du erschickst bitterlich vor der Realität.
Dir wird schmerzhaft bewusst, dass rein gar nichts mehr so ist wie damals, dass sich einfach alles verändert hat, deine Ängste mehr als begründet sind und dass dieser Traum leider wirklich nur ein Traum bleibt.

© Short_but_cute
Foto: Fotobraun

Dienstag, 5. April 2011

Writing is thinking on paper.

Gestern Abend saß ich da, hab Dir dabei zugesehen, wie Du aufräumst  und mir ist zum ersten Mal klar geworden, wie gut mir das tut. Wie gut es tut, dass Du immer alles in Ordnung bringst. Du hast in meinem Leben aufgeräumt, vom ersten Tag an. Seitdem ich Dich habe, ist mein Chaos ein klein wenig überschaubarer geworden, denn durch Dich habe ich gelernt, immer alles sofort wieder aufzuräumen.
Du hast mir beigeracht nichts liegen zu lassen.
Weißt Du, ich hab´s vielleicht noch nicht ganz raus.
Ich denke nicht immer daran, den Deckel der Zahnpasta wieder zuzumachen und vielleicht räume ich meine Schuhe nicht immer dort hin, wo sie hingehören. Aber du hast etwas ganz Gewaltiges geschafft:
Seitdem Du bei mir bist, schlucke ich nichts mehr einfach so hinunter. Ich mache meinem Ärger luft und ich spreche über alles, was ich erlebt habe und was mich bewegt. Ich versuche immer alles gleich zu verarbeiten und auch wenn es Jahre dauern mag alles aufzuarbeiten: Ich habe mir vorgenommen nichts mehr "liegen zu lassen". Ich bin mir sicher, dass ich das schaffe - wenn nur Du bei mir bist.
Auch wenn mein Leben sonst um mich herum chaotisch sein mag, hast du eins in mir verändert:
Du hast mir gezeigt, wie ich meine Gefühle, meine Gedanken und meine Ängste in Ordnung bringe und das Chaos in meinem Kopf ist dank Dir endlich überschaubar.

© Short_but_cute

Montag, 4. April 2011

Let the past be the past.


Weinen ist Silber, Lachen ist Gold.

"So habe ich mir mein Leben eigentlich nicht vorgestellt und vielleicht finden wir aus dieser Sackgasse auch nicht mehr heraus, aber es gibt niemanden auf der Welt, mit dem ich mich lieber verlaufen hätte."
 Beim Leben meiner Schwester 

Selbst wenn du nicht sicher bist, wohin du gehörtst, hilft es vielleicht ein klein wenig zu wissen, dass Du dort  nicht alleine bist. Niemand hat auf alle Fragen des Lebens eine Antwort und manchmal ist das einzig Richtige das wir tun können, uns einfach zu entschuldigen. Lassen wir die Vergangenheit hinter uns. Das Wichtigste ist jetzt, in die Zukunft zu schauen, denn so sehr wir auch glauben alles von der Welt gesehen zu haben: Jeden Tag geschehen tausend kleine Wunder - du musst dein Herz nur für sie öffnen.
Unknown
Foto: Schlender Fotografie

Mittwoch, 30. März 2011

Der einsamste Wal der Welt.

Ich habe gerade einen Artikel über den einsamsten Wal der Welt gefunden und er hat mich so berührt, dass ich euch davon erzählen muss:
Im Jahr 2004 schrieb die New York Times einen Artikel über den einsamsten Wal der Welt.
Dieser einsame Wal – man weiß nicht einmal ob es ein Männchen oder Weibchen ist – ist anders als alle anderen Wale. Dieser Wal hat keine Familie, keine Freunde. Er hat nicht einmal einen Partner – und hatte auch nie einen.

Wissenschaftler beobachteten ihn schon seit 1992 und sie entdeckten folgendes Problem:

Dieser einsame Wal singt viel höher als all die anderen Wale. Er singt bei einer Frequenz von 52 hz. Alle anderen Wale in den Ozeanen singen bei einer Frequenz zwischen 12 und 25 hz und kommunizieren so miteinander. Das Problem ist also, dass dieser Wal so hoch singt, dass ihn kein anderer Wal wahrnimmt. Jeder verzweifelte Ruf dieses einsamen Wals bleibt deshalb ungehört und unbeantwortet.
Einige Wissenschaftler vermuten er sei taub, andere meinen er sei der letzte Wal einer unbekannten Spezies. Über eins sind sich jedoch alle Forscher einig: Darüber, dass dieser Wal da draußen völlig alleine und völlig auf sich selbst gestellt ist. Er sieht zwar nur ab und zu andere Wale, weil auch seine Wanderwege von denen anderer Wale abweichen, wenn er aber doch einmal auf einen anderen Wal trifft, ist er völlig unfähig auch nur im Geringsten mit ihm zu kommunizieren

Das muss man sich vorstellen: Dieser einsame Wal schwimmt völlig allein im offenen Ozean, seine Gesangsstimme hört kein anderer Wal und keiner wird je auf seine Rufe antworten. Wenn man so darüber nachdenkt, wirkt dieses riesige Tier verglichen mit den Weiten des Ozeans paradoxerweise winzig klein.

Aber abgesehen von einer möglichen Taubheit sei das Tier völlig gesund, so eine Forscherin. Die Tatsache, dass er schon seit so vielen Jahren im rauen, offenen Ozean lebt, deute wohl darauf hin, dass es ihm gut ginge. Das einzige woran er wohl leidet, ist die Einsamkeit.


Der Ärmste... ich würde ihn ja sofort adoptieren :)

Dienstag, 29. März 2011

Can we pretend that air planes in the nightsky are like shooting stars?

Wohin, Miss?
                          -Zu den Sternen.

Wenn du ein Leben führst, das offen für die Lektionen ist, die das Universum dir zu bieten hat, kannst du dir sicher sein, daß die richtige Lektion immer zum richtigen Zeitpunkt kommen wird, ganz gleich, wer dein Lehrer oder was der Gegenstand deines Lernens ist. 

Sun Bear

Montag, 28. März 2011

Um nach den Sternen zu greifen braucht man eben eine Portion Wahnsinn.

Märchen sind mehr als wahr.
Nicht weil sie uns erzählen, dass Drachen wirklich existieren,
sondern weil sie uns zeigen, dass
m a n  D r a c h e n  b e s i e g e n  k a n n.
 G.K. Chesterton


Be soft. Do not let the world make you hard
Do not let the pain make you hate.
Do not let the bitterness steal your sweetness.
Take pride that even through the world may disagree,
you still belive it to be  a  b e a u t i f u l   p l a c e. 
Unknown


But we´re all too scary to say the things worth saying.


Wir sind in einer Welt aufgewachsen, in der die Oberflächlichkeit der Dinge erheblich wichtiger ist als ihre Substanz-und in der die Oberfläche perfekt zu sein hat: Weltgewandt, Kultiviert, blasiert und erwachsen.
Marya Hornbacher 

Being happy doesn’t mean that everything is perfect.
It means that you´ve decided to look beyond the imperfections.

Sonntag, 27. März 2011

Die Bürde des Wissens.


Hören Sie, Sie sind Arzt und sie kennen das,
was ich gerne die Bürde des Wissens nenne.
Sie sind schlimmer als jeder Vater, dessen Kind
einen Kaugummi verschluckt hat.
Wieso?
Weil Sie einfach schon zu viel gesehen haben.
Sie haben gesehen, was wirklich passieren kann.
Und wenn Sie das nicht in den Griff kriegen, dann macht es Sie fertig.


Scrubs

Dienstag, 22. März 2011

Ich hab nen Kloß im Hals...

hey you.
yes, you. stop being unhappy with yourself. you are perfekt.
stop wishing you looked like someone else or wishing people
liked you as much as they like someone else. stop trying to get
attention from those who hurt you. stop hating your body, your
face, your personality, your quirks, love them. without those
things you woultn´t be you. and why would you want to be
anyone else? be confident with who you are. smile. it'l draw
people in. if anyone hates on you because you are happy with
yourself then you stick your middle finger in the air and say
screw it. my happiness will not depend on others anymore.
i'm happy because i love who i am. i love my flaws. i love my
imperfections. they make me me. and "me" is pretty amazing.


Ich will hier etwas ansprechen, was mir unter den Nägeln brennt. Ich bin ziemlich neu hier. Habe noch nicht einmal zehn Leser aber trotzdem die Hoffnung, mit meinen Blogeinträgen irgendwo anzukommen. Irgendetwas zu bewegen, auch wenn es nur ein Mundwikel ist, der sich nach oben schiebt.

Umso mehr wundert mich folgendes: In letzter Zeit bin ich des Öfteren über ganz spezielle Blogs gestolpert:
Blogs über Magersucht und Bulimie in "Eigendokumentation". Ich bin völlig schockiert.
Blogs von Mädels die nur über Depressionen schreiben, darüber wie schwarz ihre Welt ist und wie oft sie sich täglich übergeben um nicht "fett" zu werden. Sie erzählen, wie hässlich sie sich selbst finden, wie sehr sie sich wünschen nicht mehr hier zu sein und wie sie nur noch auf das Ende warten weil nichts mehr Sinn macht in ihrem Leben.

Vielleicht bewerte ich diese Schreie nach Aufmerksamkeit und Bestätigung über und vielleicht gebe ich dem Ganzen viel zu viel Gewicht, aber ich finde es einfach nur traurig. Ich kann diese verschobene Wahrnehmung, diesen Wunsch nicht mehr zu existieren einfach nicht verstehen.
In den letzten Jahren musste ich selbst lernen, wie es sich anfühlt, sich täglich zu übergeben, nichts essen zu können und sich kaum mehr auf den Beinen halten zu können - aber nicht weil ich es wollte, sondern weil ich eine furchtbare Krankheit besiegen musste. Ich konnte es mir nicht aussuchen und genau deshalb kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das jemand freiwillig macht - und das ganze dann hier im Internet auch noch mit täglichen Gewichts- und Kalorienangaben dokumentiert.
[Versteht mich bitte nicht falsch, es ist mir durchaus bewusst, dass Magersucht und Bulemie Krankheiten sind und meine größte Aufrichtigkeit geht an Menschen, die an dieser Krankheit leiden.] Aber warum in aller Welt müssen kleine Mädchen im Internet die Aufmerksamkeit auf sich ziehen, indem sie dokumentieren wie sie "leiden" und wie sehr sie sich wünschen nicht mehr essen zu müssen?

Ihnen ist nicht im geringsten bewusst, was sie den Menschen damit antun, die wirklich krank sind. Sie sind Schuld daran, dass diejenigen, die wirklich an dieser Krankheit leiden, lange nicht ernst genommen werden - und das alles, nur um hier möglichst viele Leser zu bekommen. 
Wenn jemand wirklich diese Krankheit hat, dann macht er das nicht öffentlich und vor allem nicht auf diese Weise. Diese Mädchen wissen einfach nicht, was sie mit ihren Minderwertigkeitskomplexen und ihren nach Mitleid kreischenden Blogeinträgen anrichten. Und sie wissen nicht, wie froh sie sein sollten, dass sie gesund sein dürfen.
Warum brauchen manche Mädchen hier auf diese primitive Weise und um jeden Preis Mitleid und Aufmerksamkeit? Das ist doch einfach nur noch fürchterlich makaber. Ich hoffe, dass ihnen irgendwann endlich klar wird, wie dankbar sie für ein gesundes Leben sein sollten - und ich hoffe fest, dass es dann nicht schon zu spät ist. Denn seine Gesundheit schätzt man leider erst dann, wenn man krank ist.


Marie: "Einige Leute sagen schon ich sei magersüchtig.
Sei bloß froh, dass du normal bist."

Anna: "...ja das muss man sich erst einmal vorstellen. Es gibt Leute,
die kämpfen gegen den Hunger auf dieser Welt und so´n Quatsch.
Dabei gibt es auch Menschen wie dich, mit richtigen Problemen."
Zweiohrkücken


An was man denkt ist ein Tropfen, was man vergisst ein Ozean.

All die Zeit, all die Jahre, jeder Streit, jede Narbe, all das Leichte,
all das Harte, all die Zweifel, all die Fragen, jeder Eid, und jede Klage.
Ohne all das wärs nich wie's heute ist.

Die Erinnerungen verschönen das Leben,
aber das Vergessen allein macht es erträglich.

Montag, 21. März 2011

Vertraue auf Dein Herz - es schlug bevor du denken konntest.

"Whatever souls are made of,
his and mine are the same."


Du begegnest tausenden von Leuten und keiner berührt dich.
Und dann begegnest du diesem einen Menschen
und dein Leben ändert sich für immer.


Und dann kommst du nach Hause, an einem späten Abend, an dem vieles möglich gewesen wäre, ziehst deinen Schlafanzug an, der nach Lenor riecht. Gehst barfuß leise ins Schlafzimmer. Kriechst unter seine Bettdecke, die er für dich aufgeschüttelt hat. Und dann hältst du deinen Atem an, um seinen Atem zu hören. Seinen sanften Schlaf-Atem. Regelmäßig und tief. Hin und wieder mit einer sanften Schnarchbeimischung, die um diese Zeit dein Herz so rührt, dass dir im dunklen Zimmer Tränen in die Augen steigen. Und dann raschelst du laut mit der Bettdecke, hustest ein bisschen, und schiebst deinen Fuß rüber auf seine Seite, um ihn heftig, aber gerade noch sanft genug gegen die Wade zu treten, um nachher behaupten zu können, du hättest dich lediglich im Schlaf bewegt. Denn wenn er dann halbwegs aufwacht, geschieht das Wunderbare: Dann tastet er nach dir, zieht dich an sich, auf seine Seite, in seine Arme, an seine Brust, die der schönste Ort der Welt ist, grunzt irgendetwas Unverständliches, was nichts zur Sache tut, aber sehr, sehr freundlich klingt, und legt seine Wange in die kleine, stets warme, stets duftende Vertiefung zwischen deinem Hals und deiner Schulter und schläft wieder ein. Und schnarcht ein wenig. Und du fühlst dich zu Hause und geborgen vor allem Übel, getröstet von allem Kummer, befreit von allen Sorgen - wie an den Abenden, als du noch ein Kind warst, deine Mutter an deinem Bett saß und dir Geschichten vorlas und immer ein kleines Licht anließ, bevor sie dich dem Schlaf überließ und hinunterging in die Küche.
Unknown 

Montag, 7. März 2011

"Sie haben übrigens ein sehr schönes Becken."

Wie schade, dass das Leben so kostbar ist, denn genau deshalb machen wir uns so viele Sorgen.

Ich glaube wenn man sein Päckchen trägt, ist schon die halbe Schlacht geschlagen. Und trotzdem ist alles nur halb so wild, wenn man sich mal reinzieht womit andere so fertig werden müssen.
Scrubs
Foto: Schlender Fotografie


Hallo Angst, hier ist die Frau, die du seit Jahren täglich beißt.
Hier ist die Frau, bei der du wohnst, ohne zu wissen wie sie heißt.

Live. Laugh. Love.

Wir hoffen gegen jede Logik, gegen jede Erfahrung. Wie Kinder.
Wir geben die Hoffnung niemals auf.

 

Die meisten von uns leben nicht in der Gegenwart. Wir stecken gedanklich zwischen den Fehlern und bedauernden Gefühlen der Vergangenheit und unserer Angst vor der Zukunft. Manchmal sind wir mit unseren Zeitreisen derart beschäftigt, dass uns entgeht, was ringsrum passiert.
 Denn du bist mein.
Foto: Rudi Rach

 
So take a chance and don´t ever look back.