Donnerstag, 29. Juli 2010

Verliere nicht Dein eigenes Ich.

Manchmal brauchen wir nicht viel um glücklich zu sein.

"We´re all damaged in our own way.  Nobody´s perfekt. I  think we are all somewhat screwy. Every single one of us.
Jonny Depp 

 
Dieses Mal hat das Schicksal mich gepackt und mir das Leben schwer gemacht und trotzdem bin ich hier.
Nur das richtige Wort zur richtigen Zeit. Nur ein kleines Licht in der Dunkelheit. Der Moment, der uns wieder auf die Beine stellt.
Nur ein Lächeln dort, wo sonst keiner lacht, nur ein Sonnenstrahl nach einer  endlosen Nacht.
Der Moment, der uns am Leben hält.


http://www.songtexte.com/songtext/madsen/der-moment-7bda0a4c.html

Sie haben das Ziel erreicht.

Zum Schluss kommt ein Kuss.
Das Böse stirbt, weil es sterben muss.


 Doch was kommt nach dem Happy End?
Nach all den Dingen, die jeder kennt
Alles ist gut.
Doch was wird dann?
Sind alle glücklich ein Leben lang?
Oder was kommt dann?
Gratulation, es ist so weit
Das Ziel wurde erreicht.


http://www.lyricsmode.com/lyrics/m/madsen/happy_end.html

What if we don´t find the way back to wonderland?


Und jetzt fährst du mit dem Moped nach Madrid.
Ohne Geld für Sprit. Die Idee zählt.
der Junge ist doch verrückt.
Denn nur du weiß was am besten für dich ist. 

Ich wünsche dir viel Glück.
Nein  Stop.
Ey   wa
rte   ich   komm  mit! 



http://www.songtextemania.com/mit_dem_moped_nach_madrid_songtext_madsen.html

Wir werden alle Helden sein. Wenn auch nur für einen Tag.

Ich bin kein Superheld und kein Geheimagent.
Und leider kann ich auch nicht in die Zukunft sehen.
Ich bin kein Übermensch der unverwundbar ist.
Ich kann nicht zaubern und nicht übers Wasser gehen

Ich zweifle und falle und merk wie ich verlier.
Doch wenn ich aufgeben will dann stehst du hinter mir.
Vom Leben überfallen, vom Schicksal attackiert.
Ich komm nicht weiter, lass es einfach auf mich regnen.
Doch wenn ich den halt verlier, reicht schon ein Wort von dir.

Es hält mich fest.



http://www.songtexte.com/songtext/madsen/der-moment-7bda0a4c.html

Life is harder.

Das Beste an der Zukunft ist vielleicht der Umstand,
dass immer nur ein Tag auf einmal kommt.


In dieser Welt gibt es vieles, vor dem man Angst haben kann. Aber das, wovor wir uns fürchten, hat nichts mit gruseligen Masken zu tun, oder Plastikspinnen oder lebensechten Monstern. Nein. Es sind die Gedanken in unserem Kopf, die uns die größte Angst einjagen.

 Was ist, wenn sie ihre Entscheidung irgendwann bereut?
Was ist, wenn er wirklich unglücklich ist?
Was ist, wenn die Chance geliebt zu werden für immer vertan ist?
Wie besiegen wir diese beängstigenden Gedanken?
 Wir erinnern uns daran:

Was uns nicht umbringt macht uns nur stärker.

Desperate Housewives

Mittwoch, 28. Juli 2010

Was man vergisst hat man im Grunde nicht erlebt.


Es ist egal woher du kommst, es ist wichtiger wohin du gehst und auf welcher Seite du dann stehst.  Auf die Fresse fliegt man öfter,  und das Aufstehen liegt an dir,  denn die Leute die gern reden, kehren selten vor der eignen Tür.
 An wen soll ich glauben, wenn nicht an mich  selbst? Warum soll ich stolpern, über den, der  fällt? Die Fehler, die ich machte, bade ich selber  aus, denn Verlierer sehen anders aus.

Zu viel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zu viel Misstrauen immer ein Unglück. 

 Zitat von Johann Nepomuk Nestroy



Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

Zitat von René Descartes




http://www.magistrix.de/lyrics/Broilers/Verlierer-Sehen-Anders-Aus-102185.html

Dienstag, 27. Juli 2010

You´ll never find rainbows if you´re looking down.


  Let the right ones in.
Let the old dreams die.
Let the
wROngOneS gO.

Schon alles durchgeplant und wir wurden nicht gewarnt.Keiner hier hat irgendwas geahnt. Die beste Zeit verbracht und an nichts Schlimmes gedacht. Und plötzlich ist alles anders über Nacht. Ob Job, ob Geld der einfach Phantasie, genau weiß man das nie. Man kann nichts dagegen machen, außer dann nach Jahren drüber lachen. Alle Menschen verlieren Sachen.  Sachen, die ihnen sehr am Herzen liegen, die sie nie mehr wiederkriegen.
 


 http://www.musikiwi.com/paroles/tocotronic-um-die,ecke-gedacht,809122.html

Und wenn Glück hier drin nicht zu finden ist, wonach suchen wir dann?


 "Das Leben ist eine Serie von Schritten nach vorn und 
wieder zurück.   Du möchtest eine Sache tun, aber du 
bist gezwungen, etwas anderes zu tun. 
Etwas verletzt dich, und zugleich weißt du, dass es das 
eigentlich nicht tun sollte.  Du betrachtest bestimmte 
Dinge als selbstverständlich, obwohl du weißt,  
dass du niemals etwas als selbstverständlich 
betrachten solltest. 

Eine Spannung zwischen den 
Gegensätzen, als zögest du an einem Gummiband.
Und die meisten von uns leben irgendwo in der Mitte." 
"Klingt sehr nach Ringkampf", sage Ich. Ein Ringkampf." 
Er lacht.  "Ja, so könntest du das Leben beschreiben." 
"Und welche Seite gewinnt?", frage Ich.
Er lächelt mich an:
"
Die Liebe gewinnt. Die Liebe gewinnt immer."


Aus Mitch Albom´s "Dienstags bei Morrie"

Donnerstag, 13. Mai 2010

Weil diese Werbung den Nagel auf den Kopf trifft.

http://myspots.de/?action=detailansicht&id=75674

Zwei Jugendliche treffen sich und der eine protzt sofort mit Bildern:
'Mein Mofa, meine Freundin, mein Malle-Urlaub'.
Der Zweite kontert: 'Kein Mofa, keine Freundin, kein Urlaub'
und legt umgedrehte Fotos auf die ersten.
Dann dreht er die Fotos um und sagt zu den entsprechenden Bildern:
'Meine erste Chemo, meine zweite Chemo, meine letzte Chemo'
und legt dann eine Karte von der Deutschen KinderKrebshilfe auf den Tisch.

Dienstag, 4. Mai 2010

Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schreiben.


[...]Doch diese Gerechtigkeit gab es nicht. Anstatt dessen versuchte man, sich die Therapie irgendwie schön zu reden - wenn das überhaupt möglich war. Klar versuchte ich das auch. Ich redete mir ein, mich erst durch diese Therapie selbst gefunden zu haben und in dieser ganzen schrecklichen Zeit innerlich gewachsen zu sein. Stärker und erwachsen geworden zu sein. Alles Quatsch. Das Einzige, was man in dieser Therapiezeit lernte, war kälter und egoistischer zu werden. Härter zu werden. Zu sich selbst, hauptsächlich aber Anderen gegenüber. [...]Brauchte ich solch ein Schockerlebnis und die Todesangst also um zu wissen, wo ich im Leben stand? Vielleicht. Vielleicht half mir diese Sichtweise aber auch nur, die  Krankheit und die Therapie überhaupt irgendwie unbeschadet überlebt zu haben.
Ausschnitt aus meinem Tagebuch.

Hope.

"Ich glaube an das Gute. Ich glaube, es war ein fürchterliches Jahr. Und ich glaube, obwohl es überwältigende Beweise für das Gegenteil gibt, dass alles wieder gut wird. Ich glaube eine ganze Menge. Ich glaube er ist immer bei mir. Und ich glaube auch, wenn ich einen riesen Klumpen Butter esse, und keiner sieht mich, zählen die Kalorien nicht. Und ich glaube, dass wir vieles überstehen. Ich glaube, dass der Glaube daran, dass wir überleben können, das ist, was uns überleben lässt."

http://www.kwick.de/once_again_/blog/entry/63357695/it-s-about-finding-a-miracle-in-somebody-no-one-else-is-a/

Freitag, 30. April 2010

Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.


"Wir gehen alle von Zeit zu Zeit verloren. Manchmal, weil wir es selbst wollen,
manchmal ohne dass wir die Kontrolle darüber haben.
Wenn wir gelernt haben, was wir lernen mussten,
zeigt sich der Weg von ganz allein.
Manchmal sehen wir den Weg, und wir gehen zu weit oder nicht weit genung,
aus Angst, Wut oder Trauer.
Manchmal wollen wir verschwinden und umherirren, manchmal nicht.
Manchmal finden wir den Weg ganz allein."

Aber was auch geschieht, wir werden immer gefunden.

Aus dem Buch von Cecila Ahern - Vermiss mein nicht.

IchhatteStreitmitmeinerLeertasteundjetztredenwir nichtmehrmiteinander.



Worüber man nicht  r e d e n  kann,
darüber muss man s c h r e i b e n.

  Mit der Zeit lernst Du, dass eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln und dass Liebe nicht anlehnen bedeutet und begleiten nicht Sicherheit. Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind und Geschenke keine Versprechen. Du beginnst deine Niederlagen erhobenen Hauptes und mit offenen Augen hinzunehmen. Mit der Würde eines Erwachsenen und nicht maulend wie ein Kind. Du lernst, all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. Du erkennst, dass Rosen verwelken aber ihre Dornen Dich immernoch verletzen können. Du lernst Dir selbst zu vertrauen und du stellst fest, dass selbst der Sonnenstrahl weh tut, wenn du zu viel davon abbekommst.  
(Kelly Priest)
 

"(... ) und niemand versteht besser als ich, 
dass es schwer ist, die Nerven zu behalten, 
wenn einem das Leben ins Gesicht spuckt."
Sarah Kuttner - Mängelexemplar

Man kann nie so kompliziert denken, wie es plötzlich kommt.


W e   a r e   n o t   i n 
Wonderland
a n y m o r e ,   A l i  c e .



"Weißt du, je mehr man versucht, die Dinge zu vereinfachen, desto komplizierter macht man sie. Man schafft Regeln, richtet Mauern auf, schiebt Leute weg,  lügt sich selbst in die Tasche und  ignoriert seine wahren Gefühle. Das vereinfacht die Dinge nicht."
Aus dem Buch von Cecelia Ahern - Zwischen Himmel und Liebe

Dienstag, 27. April 2010

Glückskeks.

Ich war gestern Abend beim Chinesen und hab einen Glückskeks bekommen. Diese Glückskekse und viel mehr deren Inhalt hatte eigendlich nie wirklich eine Bedeutung für mich. Aber als ich den Keks von gestern Abend aufgemacht habe, stand da doch tatsächlich drin:

"Der Gesunde weiß nicht, wie reich er ist."

Wenn das kein Zeichen, Schicksal oder glückliche Fügung war?!

Samstag, 24. April 2010

Singstar.

Manchmal sind die Dinge gar nicht sowie man sich`s vorgestellt hat
- sondern besser.
Manchmal ist das einzige was zählt ,dass ich nicht nachdenke  
sondern vergesse.
Mach die Lichter an, ich geh` in Flammen auf.
Kann auf Wasser geh`n ich schrei`s hinaus!
Ich geh` in Flammen auf.
Kann jetzt fliegen über`s Meer hinaus. 
Halt Dich fest an mir weil der Wind sich jetzt dreht.
Es wird n stürmischer Tag, unser Leben wird wahr.
Ist der Frühling vorbei, fängt der Sommer erst an.
Unser Leben lang. Unser Leben lang.


http://www.magistrix.de/lyrics/Rosenstolz/Ich-Geh-In-Flammen-Auf-73899.html

Samstag, 10. April 2010

Leben eben.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2447634_sz_hier_artikel_9223_-leben-eben.html?_suchtag=2010-04-09

[...]hauptsächlich verehren wir Helden, weil wir alle hin und wieder 
davon träumen, gerettet zu werden.
Wenn natrülich der richtige Held nicht vorbeikommt,

müssen wir uns manchmal selbst retten.
Desperate Housewives

Jetzt sind wir die Helden.

Montag, 5. April 2010

Mittelfinger hoch für Dich, Daumen hoch fürs Leben.

"Worte haben etwas so beschwerendes.
Sie zerstören so viel. Sie ziehen dich runter.
Wenn Vögel sprechen könnten,
könnten sie nicht fliegen."



Sie blickt hinaus, Licht ist aus.
Wofür noch kämpfen, sie gibt sich auf.
Spürt wie es kälter wird, hasst die Welt und sich selbst dafür
weil sie sieht wie die Menschen von Schmerz reden
und weiß nur die wenigsten verstehen wirklich was Schmerz ist
.
Wie töricht sie schrein wenn ihr Herz bricht
bis zum letzten Mensch.
Dir fehlt vielleicht Glück, doch ihr fehlt die Existenz
und guck wie sie Scherze macht
weil Kontrolle in ihren Fingern zerrinnt so wie Kerzenwachs.



http://www.magistrix.de/lyrics/Harry/Trockene-Tr-nen-442939.html

Das Leben besteht aus Gelegenheiten. Auch aus denen, die wir verpassen.


Jemand hat mir mal gesagt, dass man aussuchen muss, was man gewinnt und was man verliert. Dass man nicht alles haben kann. Man sollte keine Risiken eingehen, weil so könnte man vielleicht Schmerz erfahren. Man soll nicht vergeblich lieben, weil so würde einen die Liebe nie loslassen. Ich könnte also an der Seite stehen und zusehen, wie mein Leben an mir vorbeizieht. So wäre ich sicher vor dem ganzen Schmerz. Aber unglücklich. Was macht das schon, wenn wenn ich verletzt werde? Was macht das schon, wenn ich zusammenbreche? Was macht das schon, wenn meine Füße den Halt verlieren? Ich werde meinen Platz finden. Ich werde mich nicht um den ganzen Schmerz kümmern, der vor mir liegt. Ich werde einfach versuchen glücklich zu sein.                                      
 Leona Lewis - happy

Freitag, 26. März 2010

Nur die Schwachen schickt man über den leichten Weg ins Ziel.

Wenn wir das hier überleben,
dann fehlt nichts mehr zum Beweis,
dass wir alles überstehen können,
Mit aller Kraft um jeden Preis.

Wie schlecht das Blatt auch ist wir wenden es.
Und sind die Chancen auch nicht groß,

das Schöne an Bedrängnis ist,
wir sind die falschen Freunde los.



Man merkt erst wie sehr man lebt,
wenn man darüber nachdenkt,
was einen nicht umgebracht hat.
 

http://www.magistrix.de/lyrics/Glashaus/Mit-Aller-Kraft-46745.html