Donnerstag, 9. Dezember 2010

E X P E C T T H E B E S T, B E P R E P A R E D F O R T H E W O R S T,


 F U C K  W H A T  O T H E R S  T H I N K  A N D  D O  Y O U R  O W N  T H I N G.

V O N  I R G E N D W O  E R K L I N G T  E I N  Lied:
D A S S  A L L E  P E S S I M I S T E N 
Lügner  S I N D.

  
Und wenn die Realität dir den Boden unter den Füßen wegzieht;
wenn das Wasser, in dem du schwimmst, dich nach unten in die Tiefe zieht
und dir den Atem raubt; wenn der Himmel über dir anfängt einzustürzen;
dann nimm deine Hoffnung bei der Hand und laufe mit ihr bis zu den Sternen.
-Unknown


[Ich bin so froh, dass du Dich umentschieden hast]

Vertraue auf dein Herz, es schlug bevor du denken konntest.

[Eintrag vom 06.08.2010] 

I  BLOG  BECAUSE  IT´S
CHEEPER  THAN  THERAPY.

Er war jetzt tatsächlich schon seit fast einem halben Jahr vorbei, dieser Alptraum. Nächster Halt: Normalität. Sie haben ihr Ziel erreicht. Jetzt ging es nur noch darum, wieder zurück zu finden. Zurück in mein altes Leben, von dem eigentlich kaum mehr etwas übrig war. Ich konnte mich nicht einmal mehr wirklich an dieses Leben erinnern, das ich vor ungefähr zwei Jahren gelebt haben soll. Doch ich war mittlerweile Gott sei Dank soweit, dass ich es mir unter keinen Umständen wieder zurückwünschte. Ich hatte in dieser Zeit so viel gelernt. Hatte gelernt, dass es die kleinen Dinge im Leben waren, in welchen man sein Glück suchen musste, dann fand man es auch. Meistens zumindest. 
Ich hatte gelernt, dass im Leben nicht zählt was du hast, sondern wen du hast. Und ch hatte gelernt, dass es sich lohnte, an seinen Träumen festzuhalten und an sie zu glauben. Sie nicht aus den Augen zu verlieren, denn manchmal, da wurden sie wahr. 
Einer meiner größten Träume während der letzten Zeit war, dass alles wieder normal werden würde. Dass alles wieder okay war. Dann kam der Tag. Der Tag, an dem dieser ganze Alptraum ein Ende hatte. Es war da, mein Happy End. Doch was kommt nach einem Happy End? Bleiben wirklich alle glücklich bis zum Ende? Nein, bei weitem nicht. Dass alles Gut war, wurde viel schneller zur Normalität, als ich es mir gewünscht hatte. Kaum hatte man sich versehen, machte man sich das Leben schon wieder mit ganz alltäglichen Problemchen schwer. Dinge, die vor einem Jahr noch völlig Bedeutungslos gewesen wären, weil ein viel größeres Problem aktuell war. Nämlich das, den Kampf um das eigene Leben nicht zu verlieren. Doch, auch wenn er im Gegensatz zum Kampf um Leben und Tod eigentlich fast lächerlich war, begann in letzter Zeit ein neuer, völlig anderer Kampf. Der Kampf zurück ins Leben.
Ich war schon immer gut darin gewesen, mir selbst Druck zu machen. Hatte mir hohe Ziele gesteckt, die ich nur mit Müh und Not erreichen konnte. Doch das war Schwachsinn, denn was waren die Ziele in der Normalität schon im Gegensatz zu den ganzen Zielen, die ich in den letzten eineinhalb Jahren erreichen musste? Was war das Ziel in einer Mathearbeit eine 1 zu schreiben schon im Gegensatz zu dem Ziel, den Kampf um Leben und Tod zu gewinnen? Wenn man das hier nicht überlebte, dann würde man im Leben nie mehr auch nur eine einzige Mathearbeit schreiben. Und glaubt mir, wenn es darum ging, dann würdet ihr sogar alles für eine 5 in Mathe geben.
Doch nun ging es nicht mehr um diesen Überlebenskampf. Nun war mehr oder weniger sicher, dass ich lebte und wohl auch am Leben bleiben würde, sollte nichts Schreckliches mehr geschehen – aber wer wusste das im Leben schon? Nun musste ich mich wieder mit alltäglichem herumschlagen. Kaum zu glauben wie schnell das alles letztendlich doch gegangen war. Zukünftig ging es nur noch darum, mein Leben wieder in einigermaßen geregelten Bahnen verlaufen zu lassen. Ab jetzt kam es im Leben wieder nur auf meine Leistungen an. Darauf, was ich innerhalb welcher Zeit zustande brachte und wie es bewertet wurde. Die Tatsache, dass ich überhaupt am Leben war, war eigentlich nichts Besonderes mehr. Genau damit hatte ich noch schwer zu kämpfen. Ich musste lernen damit klar zu kommen, dass es für die Welt da draußen eigentlich selbstverständlich war, zu leben und gesund zu sein. Für sie war es selbstverständlich abends gesund ins Bett zu gehen und morgens gesund wieder aufzuwachen. Für mich hingegen war das immer noch ein Wunder und so wird es wohl auch immer bleiben.

© Short_but_cute

Montag, 8. November 2010

Das einzige Mittel das Leben zu ertragen, ist es schön zu finden.

LOVE.

Es war einmal ein Junge der einen schlechten Charakter hatte. Sein Vater gab ihm einen Sack voll Nägel und sagte zu ihm, er müsse jedes mal, wenn er die Nerven mit einem Mädchen verliert oder sie verletzt, Nägel in den Gartenzaun schlagen. Am ersten Tag schlug er 37 Nägel in den Gartenzaun. In den folgenden Tagen lernte er sich zu beherrschen und er musste weniger Nägel in den Zaun schlagen. Er merkte das es anstrengender war, Nägel zu schlagen als sich zu streiten. Endlich kam der Tag, an dem er keinen Nagel mehr schlagen musste. Also ging er zum Vater und sagte ihm das. Der Vater sagte, er solle jeden Tag an dem er sich beherrschen könne, einen Nagel heraus nehmen. Nach einiger Zeit war es soweit und kein Nagel war mehr im Zaun. Der Vater sagte:"Mein Sohn, du hast dich gut gehalten doch schau den Zaun an. Er ist voller Narben und er wird nie mehr so aussehen wie vorher. Wenn du dich mit einen Mädchen streitest oder schlecht mit ihr umgehst, dann hinterlässt du ihr eine Wunde im Herzen wie die der Nägel im Zaun. Egal wie oft du dich entschuldigst,die Narben werden bleiben.
Verfasser unbekannt

Be yourself. Everyone else is taken.

http://24.media.tumblr.com/tumblr_ladsz4atAZ1qc9agzo1_500.jpg

“I used to care a lot what people thought about me, then I learned I definitely can’t please everyone, some people will like you, and some people will hate you, but I really don’t care either way. I’m not losing sleep over it.”
                                                                        Lauren Conrad.

Die wahren Optimisten sind nicht überzeugt, dass alles gut gehen wird. Aber sie sind überzeugt, dass nicht alles schief gehen kann.

 WITHOUT HOPE
WE HAVE NOTHING.


Manche Menschen sagen, es ist alles nur Glückssache.
Ich glaube dass jedes banale Ereignis, sogar das Auftauchen
eines Schmetterlings,alles verändern kann.
Da so vieles im Leben vom Zufall abhängt muss man sich
manchmal die Frage stellen:
'Was wäre wenn alles ein bisschen anders gelaufen wäre?'
 




http://www.harrypotter-xperts.de/fanfiction/16534/?action=download

Die Gabe zu sehen hat fast jeder, aber zu fühlen nur wenige.


Unsere Träume können wir erst dann verwirklichen,
wenn wir uns entschließen, einmal daraus zu erwachen. 
- Josephine Barker-

Es wäre schön, wenn die Welt nicht so wäre, wie sie nun einmal ist.
Es wäre schön, wenn man die Augen zumachen und sich etwas ganz stark wünschen könnte, sodass es in Erfüllung geht. Doch die Wahrheit ist:  Das Leben ist einfach nicht so.
 
Das Leben ist anders.



http://www.buecher.de/shop/erotik/seelenficker-ebook/natascha/products_products/detail/prod_id/25785079/#rating

Monsters are real, and ghost are real too. They live inside us, and sometimes, they win.

Es reicht nicht, Erfahrungen zu machen.
man muss sie auch wägen, ordnen und verarbeiten
und aus ihnen die richtigen Schlüsse ziehen.

~ Michel de Montaigne ~
  
Wenn du zu Hause vor dem Fenster sitzt, 
rausschaust und nichts verändert sich.
Nur du als Mensch an sich und du willst es aufhalten, 
5 Minuten Pause, doch dir fehlt ein Knopf zum Ausschalten.
Einfach wieder runterkommen und tief durchatmen, 
Dinge vergessen, die nicht gut waren und durchstarten.
Nur ein' Moment der Ruhe, um sich zu besinnen, 
um zu wissen dass die Dinge, die du tust, dir auch was bringen.
Nur ein paar Sekunden Stille um dich wieder selbst zu finden,


http://www.magistrix.de/lyrics/Bizzy%20Montana/Ein-Moment-266670.html

Dienstag, 2. November 2010

Objects in the rear view mirror may appear closer than they are.

Don´t ever look back.

Wir war'n geboren um zu leben, mit den Wundern jener Zeit,
sich niemals zu vergessen bis in alle Ewigkeit.
Wir war'n geboren um zu leben, für den einen Augenblick,
bei dem jeder von uns spürte, wie wertvoll Leben ist.


http://www.magistrix.de/lyrics/Unheilig/Geboren-Um-Zu-Leben-750138.html

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Niemals aufgeben. Es wär auch zu früh, weil immer was geht.

ES SIND DIE STÄRKSTEN CHARAKTERE,
DENEN GOTT DIE GRÖSSTEN 
HERAUSFORDERUNGEN SCHICKT.
Vielleicht hilft mir das hier, diese ganze Geschichte irgendwie zu verarbeiten. Aber wie lange dauert so etwas? Im Grunde genommen bin ich mir eigentlich fast sicher, dass mein Leben nicht reichen würde, um das alles irgendwann aufzuarbeiten. Einfach, weil immer und immer noch etwas oben drauf kommt. Da ist dieser Stapel an Gefühlen, Ängsten und Momenten, über die ich einfach noch nicht hinweg bin. Und täglich kommt ein kleines Häufchen oben drauf. Ein Häufchen der Dinge, die wichtig sind, weil sie in mein aktuelles Leben gehören. Dinge, bei denen ich mir nicht leisten kann, dass sie liegen bleiben. Und so bleiben jene Dinge liegen, die lange her sind. Dinge, die man eigentlich schon fast vergessen hatte, weil man dachte, man hätte sie verarbeitet. Oder eben diese Dinge, die man bisher immer erfolgreich verdrängt hat. Aber so leicht geht das nicht. Dinge, die lange zurückliegen oder einfach auf die Seite gedrängt und so nie aufgearbeitet wurden, werden Fundamental. Sie beginnen, sich in Dich einzubrennen, ohne dass du es merkst. Sie brennen sich ein, irgendwo ganz tief in Dir drin. Und wenn dann eine Erinnerung oder ein Erlebnis dich trifft wie ein nasser Schlag ins Gesicht und diese Dinge rücksichtslos aus deinem Innersten herausreist, dann merkst du, dass du noch meilenweit davon entfernt bist, das Ganze auch nur ansatzweise verarbeitet zu haben.

© Short_but_cute
[Weil Du ihn dieses Mal K.O. schlägst.
Ich weiß es. Alles wird gut.].

Freitag, 22. Oktober 2010

Mir ist nicht kalt. Mir war nur schon lange nicht mehr warm.

Wer sich selbst treu bleiben will,
kann nicht immer anderen treu bleiben.
 Christian Morgenstern

"Ich glaube daran dass alles was passiert seinen Grund hat,
manche Menschen sich verändern,
damit du lernst jemanden gehen zu lassen,
Dinge falsch laufen, so dass du die Richtigen zu schätzen weißt.
Dass du den Lügen glaubst um daraus zu schließen,
dass du nicht jedem Vertrauen kannst.
Und manchmal gute Dinge einfach vorbei gehen müssen,
damit Bessere folgen können."
                                   - Marilyn Monroe -

Man muss das Leben nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden.

 
"Ist das Leben nicht schrecklich schön?" 
fragte der kleine Tiger den kleinen Bären.
"Ja, ganz schrecklich und ganz schön!"
antwortete der kleine Bär.


- Janosch: Oh wie schön ist Panama - 

Ich laufe nicht weg. Ich umrude die Erde und greife von hinten an.

Dankbarkeit , Anerkennung, Wertschätzung.
Egal welche Worte man benutzt, es läuft immer auf's Gleiche raus: glücklich sein.
Eigentlich sollen wir glücklich sein und 
dankbar für die Freunde, für die Familie. Dankbar dafür, am Leben zu sein. Ob es uns nun Spaß macht oder nicht. Vielleicht sind wir nicht dazu bestimmt, glücklich zu sein. Vielleicht hat Dankbarkeit auch nichts mit Glücklichsein zu tun. Dankbarkeit bedeutet vielleicht einfach, das, was man hat, so zu sehen, wie es wirklich ist. Man muss die kleinen Siege genießen. Und anerkennen, wie sehr man sich anstrengen muss, um einfach nur Mensch zu sein. Vielleicht sind wir dankbar für die Dinge, die wir kennen und vielleicht auch für die Dinge, die wir nie erfahren werden. 

http://www.greysanatomy-news.de/index.php?id=184

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Ein Pilot weiß daß er abstürzen kann,aber hört er deshalb mit dem Fliegen auf?

Das Leben ist schwer. Ein Grund mehr,
es auf die leichte Schulter zu nehmen. 

 

Wer sagt, „Ich kann das nicht!“, setzt sich nur selbst Grenzen.
Denke an die Hummel. Die Hummel hat eine Flügelfläche von 
0,7 Quadratzentimeter, bei 1,2 Gramm Gewicht.

Nach den bekannten Gesetzen der Aerodynamik ist es unmöglich,
bei diesem Verhältnis zu fliegen. Die Hummel weiß das nicht.
Sie fliegt einfach. 


http://www.philippritter.ch/news_6.html 

Keinohrhasen & Zweiohrkücken

Kein Typ auf der Welt kann dich glücklich machen, wenn du es nicht schon vorher bist. Du musst dich selbst drum kümmern, dass du glücklich wirst. Das ist purer Egoismus, wenn du den ganzen Tag frustriert zu Hause rumsitzt und du von jemand anderem erwartest, dass der dich permanent glücklich macht. Ausserdem ist es doch normal, dass man auch mal unglücklich ist. Ich lauf auch nich den ganzen Tag rum und sag:"Hey, das leben is geil!" Wieso erwarten eigentlich immer alle, dass sie jeden Tag glücklich sind?
Keinohrhasen

Wenn man sich etwas wirklich wünscht
wenn man ganz fest dran glaubt das es in Erfüllung geht
dann passiert es auch“ 

-Marie: "Einige Leute sagen schon ich sei magersüchtig. Sei bloß froh, dass du normal bist."
-Anna: "...ja das muss man sich erst einmal vorstellen: es gibt Leute, die kämpfen gegen den Hunger auf dieser Welt und son Quatsch dabei gibt es auch Menschen wie dich, mit richtigen Problemen."
Zweiohrkücken

Komm zu mir... Aber nicht so nah, dass du mir fehlst, wenn du gehst.

Das einzig Wahre, was ich über Beziehungen weiß ist, dass ich im Grunde genommen gar nichts weiß.Man kann nicht immer den bekommen, den man will. Und manchmal ist der, den du bekommst, nicht der Richtige für dich.Aber wenn du dir die Hoffung bewahrst, hat das Universum die Chance, dir genau das zu zeigen, was du brauchst. Die Herausforderung ist, so lange allein zu bleiben, bis der Richtige kommt .Aber du kannst dich auch nicht verstecken. Liebeskummer ist furchtbar. Aber keinen Liebeskummer zu haben, ist noch furchtbarer.
Die Antworten findest du nicht während eines Vortrages oder in einem Buch, aber wenn du dir erlaubst, auch alleine glücklich zu sein, wirst du vielleicht den Richtigen finden.Ich glaube daran Denn entgegen aller Widrigkeiten bin ich immer noch eine Optimistin
 
So ist das nun mal mit der Liebe.
Wenn es so
einfach wäre,
wäre es
nichts Besonderes .
Men in trees.

Kann nicht noch ein bisschen heute bleiben? Oder morgen übersprungen werden?

Die Macht in der Beziehung hat der, dem sie egal ist. Eines Tages liegst du Löffelchen mit irgendeiner Maus und denkst es sei Liebe. Das ist der Moment in dem du aufstehen musst, aber schnell . Such gar nicht erst deine Schuhe, du rennst da raus wie der Teufel. Denn vielleicht noch nicht am nächsten Tag oder in der nächsten Woche aber irgendwann in der Zukunft hast du verloren, erneut. Und so etwas wolltest du doch nie mehr erleben, oder? 

It´s only you and me.

Lauf nicht weg, hörst du? Eure Beziehung ist etwas so seltenes , so gewaltiges … und das macht dir jetzt Angst . Ich hab genau so eine wahnsinnige Angst gehabt wie du. Was ist, wenn sie mich verletzt ? Was, wenn sie mich verlässt ? Wenn sie tot wäre? Es wäre mein Ende . Also sagte ich es ist Schluss , bevor sie es sagen konnte. Und weißt du was? Einen größeren Fehler hab ich in meinem ganzen Leben nicht gemacht… Das heißt nicht, dass dir nie jemand weh tun wird, aber das Eine kann ich dir garantieren: Jeder Schmerz , den du spürst wird niemals, niemals vergleichbar sein mit der Reue  dass du von der Liebe davongelaufen bist. Ich hab nun wirklich beides hinter mir und glaub mir, Schmerz ist das eine aber Reue spürst du an jedem Tag in der Woche und doppelt an Sonntagen. Lauf nicht weg, geh nicht.

Aus dem Film Womanizer.

Tatsachen werden nicht dadurch aus der Welt geschafft, dass man sie ignoriert.

Wenn man ein Glas oder einen Teller fallen lässt, dann entsteht ein lautes, schepperndes Geräusch. Wenn ein Fenster zerbricht, ein Tischbein zersplittert oder ein Bild von der Wand stürzt, kann man es hören, aber wenn das Herz bricht, geschieht es vollkommen lautlos.
Eigentlich würde man denken, weil es so wichtig, so schwerwiegend ist, macht es einen Mordskrach, oder es erklingt vielleicht eine Art
zeremonieller Ton, ein symbolischer Gong, eine Glocke. Aber es passiert lautlos, obwohl man sich beinahe wünscht, da wäre ein Laut, der einen
von dem Schmerz ablenkt. Wenn es ein Geräusch gibt, dann in deinem Innern. Ein Schrei, den niemand hören kann außer dir selbst, so laut, dass dir die Ohren klingen und der Kopf wehtut. Er  zappelt in der Brust herum wie ein gefangener Hai, er brüllt wie eine Bärin, der man ihr Junges weggenommen hat. So sieht er aus und so klingt er – wie ein riesenhaftes Tier, das brüllend um sich schlägt sich panisch aus der Falle zu befreien sucht, gefangen in seinen eigenen Gefühlen. Aber das ist es ja mit der Liebe, niemand ist vor ihr gefeit. Sie ist wild, roh, wie eine offene, dem Salzwasser ausgesetzte Fleischwunde, und wenn diese Wunder wirklich aufbricht, dann geschieht es lautlos. Du schreist nur im Innern, und keiner kann dich hören.
Zwischen Himmel und Liebe von Cecelia Ahern


"... und dann wird man erwachsen und lernt vorsichtig zu sein. 
Man kann sich einen Knochen brechen oder auch das Herz.
Man guckt bevor man springt und manchmal springt man gar nicht,
weil nicht immer jemand da ist der einen   AUFfängt."


Carrie Bradshaw aus Sex and the City
 

Sometimes I breakdown so hard you can hear it.

Wir alle warten. Wir warten Millionen mal mehr, als dass wir im Endeffekt wirklich leben. Wir warten auf den Feierabend, auf das Wochenende und auf Urlaub. Auf das Abendessen, auf unseren Geburtstag und auf Weihnachten. Wir warten darauf, dass der Herbst vorbei geht und wir den Winter überstehen. Wir warten auf den Frühling und darauf, dass die Blumen wieder blühen. Wir warten auf das neue Schuljahr, auf unseren Abschluss und auf unser Studium. Wir warten auf neue Möglichkeiten. Auf größere Chancen und auf Veränderung. Bist zu zufrieden damit? Zufrieden mit dem Umstand, dass du immer nur von einem großen Moment zum anderen lebst? Was ist mit den unzähligen, kleinen Augenblicken, die du völlig übersiehst, weil du wieder einmal dabei bist, auf irgendetwas größeres zu warten?  

Leben ist jetzt. Heute, hier und im Moment. 
Wir sollten aufhören zu warten und
endlich anfangen zu leben.

© Short_but_cute


Dienstag, 14. September 2010

Supergirls don´t cry.

Eigentlich haben wir alle denselben Wunsch: Wir wollen von jemandem gerettet werden. 

Wenn alles um uns herum beginnt einzustürzen und unsere Welt einmal wieder droht, aus der Umlaufbahn katapultiert zu werden, dann wünscht sich jeder von uns seinen ganz eignen Helden. In solchen Momenten in denen unser Leben dabei ist, in die Knie zu gehen, schließen wir unsere Augen und wünschen uns ganz fest, dass alles wieder gut wird. Dass unsere kleine Welt heil ist, sobald wir die Augen wieder aufschlagen, weil jemand gekommen ist und sie wieder in Ordnung gebracht hat, während wir geschlafen haben. Eben wie früher, wenn wir auf der Couch eingeschlafen und dann am nächsten Morgen wie durch Zauberhand in unserem eigenen Bett aufgewacht sind. Wenn wir uns heute vor Erschöpfung erlauben, die Augen kurz zu schließen, ertappen wir uns immer noch dabei, wie wir uns wünschen, dass uns jemand nach Hause trägt, in unser eigenes Bett. Doch meistens passiert genau das nicht. 

Meistens wachen wir an genau dem Ort auf, von dem wir uns eigentlich weggewünscht hatten und dann trifft uns die Realität wie ein fester, unerwarteter Schlag ins Gesicht. Denn in diesem Augenblick wird uns klar, dass wir erwachsen sind. Dass es keine Helden gibt und uns manchmal nichts anderes übrig bleibt, als dass wir uns selbst retten.                                                                                                               

© Short_but_cute

Manchmal haut die Angst der Hoffnung einfach auf´s Maul.

You live, you laugh, you love, you learn.
You scream, you cry, you crash, you burn.

Es ist grausam, was die Gedanken in unserem Kopf mit uns anrichten können und am grausamsten wird es, wenn wir beginnen, die Kontrolle über sie zu verlieren. Weißt du, es sind nicht irgendwelche Monster unter unserem Bett, die uns Angst einjagen. Schuld sind einzig und allein unsere Gedanken. Die Bilder in unserem Kopf, die sich eingebrannt haben und uns ständig aufs Neue Angst machen. Dabei ist die Sache mit diesen Bildern und der Angst in unserem Kopf paradox. Das was wir uns für Ewigkeiten in Erinnerung behalten wollen verblasst mehr und mehr, wie ein altes Foto dessen Farbe immer bleicher wird. Die Dinge, die wir aber viel, viel lieber wieder vergessen wollen, bekommen wir hingegen nie mehr aus unserem Kopf. Warum prägen uns die schrecklichen Erfahrungen so viel mehr, als die schönen Momente in unserem Leben und warum wiegt Schlechtes immer um ein vielfaches mehr als Gutes? Niemand weiß das. Das Einzige was ich weiß, ist, dass wir lernen müssen, mit unserer Angst zu leben. Wir müssen uns ihr stellen, ihr ins Gesicht schauen, sie auslachen und ihr sagen, dass sie uns nichts anhaben kann. Wir müssen ihr aufrecht gegenüber stehen, ihr direkt in die Augen schauen und ihr dann mitten ins Gesicht spucken. Glaub mir -niemand weiß so sehr wie ich, dass das hilft.                                     

© Short_but_cute

Freitag, 13. August 2010

"Was machst du da unterm Tisch?" - "Ich suche den Sinn des Lebens."

You´re never fully dressed without a smile.

Sorg' Dich nicht so viel, mein Herz. Zeig' der Welt Dein schönstes Lächeln. Schau' nach vorn' - zurückblicken hat ja doch keinen Sinn. Lache laut, lebe unbeschwert, denk' nicht so viel nach - aber weine ruhig, wenn Du traurig bist; schreie, wenn Du wütend bist; verstecke Dich, wenn Du alleine sein willst. Nur vergesse nie: das Leben ist wunderschön in all' seinen Facetten. Bestaune jeden Sonnenaufgang, erfreue Dich an der Blütenpracht, genieße den Regen nach einem heißen Tag, lausche den Vögeln, beobachte wilde Tiere, wage den Sprung ins kalte Meerwasser, schau' genau hin und erkenn' das Besondere in allen Kleinigkeiten & vor allem: setz' es nicht als selbstverständlich vorraus, denn das ist nichts. Koste das Leben und verschwende keine Zeit - morgen könnte es vorbei sein.

Donnerstag, 12. August 2010

Sternschnuppennacht.


H O P E.

Es fühlt sich leer an. Leer und so verkehrt, dass innerhalb kürzester Zeit einfach alles auf dem Spiel stehen kann. Man glaubt, man hätte das Gewitter halbwegs unbeschadet überstanden. Der Regen hätte für einen kurzen Moment aufgehört und die Sonne könnte nach einer gefühlten Ewigkeit für einen kleinen Augenblick die dicken, grauen Regenwolken beiseite schieben und uns ein kleines, strahlendes Lächeln schenken. Doch kaum spürt man diesen winzigen Sonnenstrahl auf seinem von Schmerz gekennzeichneten Gesicht, schon kann man den nächsten Donner hören. Der Himmel kann so grausam sein. Wer entscheidet eigentlich, wann ein Gewitter aufhört und wann das nächste wieder beginnt? Und was, wenn die Schäden des letzten Unwetters einfach so schlimm und grässlich sind, dass die Zeit die einem bis zum nächsten Gewitter bleibt, nicht reicht, um alles Kaputte wieder aufzubauen? Was, wenn mitten im Wiederaufbau schon das nächste Gewitter über dich hereinbricht? Mann kann doch nicht zusehen, wie einfach alles kaputt geht?

© Short_but_cute

Donnerstag, 29. Juli 2010

Verliere nicht Dein eigenes Ich.

Manchmal brauchen wir nicht viel um glücklich zu sein.

"We´re all damaged in our own way.  Nobody´s perfekt. I  think we are all somewhat screwy. Every single one of us.
Jonny Depp 

 
Dieses Mal hat das Schicksal mich gepackt und mir das Leben schwer gemacht und trotzdem bin ich hier.
Nur das richtige Wort zur richtigen Zeit. Nur ein kleines Licht in der Dunkelheit. Der Moment, der uns wieder auf die Beine stellt.
Nur ein Lächeln dort, wo sonst keiner lacht, nur ein Sonnenstrahl nach einer  endlosen Nacht.
Der Moment, der uns am Leben hält.


http://www.songtexte.com/songtext/madsen/der-moment-7bda0a4c.html

Sie haben das Ziel erreicht.

Zum Schluss kommt ein Kuss.
Das Böse stirbt, weil es sterben muss.


 Doch was kommt nach dem Happy End?
Nach all den Dingen, die jeder kennt
Alles ist gut.
Doch was wird dann?
Sind alle glücklich ein Leben lang?
Oder was kommt dann?
Gratulation, es ist so weit
Das Ziel wurde erreicht.


http://www.lyricsmode.com/lyrics/m/madsen/happy_end.html

What if we don´t find the way back to wonderland?


Und jetzt fährst du mit dem Moped nach Madrid.
Ohne Geld für Sprit. Die Idee zählt.
der Junge ist doch verrückt.
Denn nur du weiß was am besten für dich ist. 

Ich wünsche dir viel Glück.
Nein  Stop.
Ey   wa
rte   ich   komm  mit! 



http://www.songtextemania.com/mit_dem_moped_nach_madrid_songtext_madsen.html

Wir werden alle Helden sein. Wenn auch nur für einen Tag.

Ich bin kein Superheld und kein Geheimagent.
Und leider kann ich auch nicht in die Zukunft sehen.
Ich bin kein Übermensch der unverwundbar ist.
Ich kann nicht zaubern und nicht übers Wasser gehen

Ich zweifle und falle und merk wie ich verlier.
Doch wenn ich aufgeben will dann stehst du hinter mir.
Vom Leben überfallen, vom Schicksal attackiert.
Ich komm nicht weiter, lass es einfach auf mich regnen.
Doch wenn ich den halt verlier, reicht schon ein Wort von dir.

Es hält mich fest.



http://www.songtexte.com/songtext/madsen/der-moment-7bda0a4c.html

Life is harder.

Das Beste an der Zukunft ist vielleicht der Umstand,
dass immer nur ein Tag auf einmal kommt.


In dieser Welt gibt es vieles, vor dem man Angst haben kann. Aber das, wovor wir uns fürchten, hat nichts mit gruseligen Masken zu tun, oder Plastikspinnen oder lebensechten Monstern. Nein. Es sind die Gedanken in unserem Kopf, die uns die größte Angst einjagen.

 Was ist, wenn sie ihre Entscheidung irgendwann bereut?
Was ist, wenn er wirklich unglücklich ist?
Was ist, wenn die Chance geliebt zu werden für immer vertan ist?
Wie besiegen wir diese beängstigenden Gedanken?
 Wir erinnern uns daran:

Was uns nicht umbringt macht uns nur stärker.

Desperate Housewives

Mittwoch, 28. Juli 2010

Was man vergisst hat man im Grunde nicht erlebt.


Es ist egal woher du kommst, es ist wichtiger wohin du gehst und auf welcher Seite du dann stehst.  Auf die Fresse fliegt man öfter,  und das Aufstehen liegt an dir,  denn die Leute die gern reden, kehren selten vor der eignen Tür.
 An wen soll ich glauben, wenn nicht an mich  selbst? Warum soll ich stolpern, über den, der  fällt? Die Fehler, die ich machte, bade ich selber  aus, denn Verlierer sehen anders aus.

Zu viel Vertrauen ist häufig eine Dummheit, zu viel Misstrauen immer ein Unglück. 

 Zitat von Johann Nepomuk Nestroy



Nichts ist so gerecht verteilt wie der Verstand.
Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.

Zitat von René Descartes




http://www.magistrix.de/lyrics/Broilers/Verlierer-Sehen-Anders-Aus-102185.html

Dienstag, 27. Juli 2010

You´ll never find rainbows if you´re looking down.


  Let the right ones in.
Let the old dreams die.
Let the
wROngOneS gO.

Schon alles durchgeplant und wir wurden nicht gewarnt.Keiner hier hat irgendwas geahnt. Die beste Zeit verbracht und an nichts Schlimmes gedacht. Und plötzlich ist alles anders über Nacht. Ob Job, ob Geld der einfach Phantasie, genau weiß man das nie. Man kann nichts dagegen machen, außer dann nach Jahren drüber lachen. Alle Menschen verlieren Sachen.  Sachen, die ihnen sehr am Herzen liegen, die sie nie mehr wiederkriegen.
 


 http://www.musikiwi.com/paroles/tocotronic-um-die,ecke-gedacht,809122.html

Und wenn Glück hier drin nicht zu finden ist, wonach suchen wir dann?


 "Das Leben ist eine Serie von Schritten nach vorn und 
wieder zurück.   Du möchtest eine Sache tun, aber du 
bist gezwungen, etwas anderes zu tun. 
Etwas verletzt dich, und zugleich weißt du, dass es das 
eigentlich nicht tun sollte.  Du betrachtest bestimmte 
Dinge als selbstverständlich, obwohl du weißt,  
dass du niemals etwas als selbstverständlich 
betrachten solltest. 

Eine Spannung zwischen den 
Gegensätzen, als zögest du an einem Gummiband.
Und die meisten von uns leben irgendwo in der Mitte." 
"Klingt sehr nach Ringkampf", sage Ich. Ein Ringkampf." 
Er lacht.  "Ja, so könntest du das Leben beschreiben." 
"Und welche Seite gewinnt?", frage Ich.
Er lächelt mich an:
"
Die Liebe gewinnt. Die Liebe gewinnt immer."


Aus Mitch Albom´s "Dienstags bei Morrie"

Donnerstag, 13. Mai 2010

Weil diese Werbung den Nagel auf den Kopf trifft.

http://myspots.de/?action=detailansicht&id=75674

Zwei Jugendliche treffen sich und der eine protzt sofort mit Bildern:
'Mein Mofa, meine Freundin, mein Malle-Urlaub'.
Der Zweite kontert: 'Kein Mofa, keine Freundin, kein Urlaub'
und legt umgedrehte Fotos auf die ersten.
Dann dreht er die Fotos um und sagt zu den entsprechenden Bildern:
'Meine erste Chemo, meine zweite Chemo, meine letzte Chemo'
und legt dann eine Karte von der Deutschen KinderKrebshilfe auf den Tisch.

Dienstag, 4. Mai 2010

Worüber man nicht reden kann, darüber muss man schreiben.


[...]Doch diese Gerechtigkeit gab es nicht. Anstatt dessen versuchte man, sich die Therapie irgendwie schön zu reden - wenn das überhaupt möglich war. Klar versuchte ich das auch. Ich redete mir ein, mich erst durch diese Therapie selbst gefunden zu haben und in dieser ganzen schrecklichen Zeit innerlich gewachsen zu sein. Stärker und erwachsen geworden zu sein. Alles Quatsch. Das Einzige, was man in dieser Therapiezeit lernte, war kälter und egoistischer zu werden. Härter zu werden. Zu sich selbst, hauptsächlich aber Anderen gegenüber. [...]Brauchte ich solch ein Schockerlebnis und die Todesangst also um zu wissen, wo ich im Leben stand? Vielleicht. Vielleicht half mir diese Sichtweise aber auch nur, die  Krankheit und die Therapie überhaupt irgendwie unbeschadet überlebt zu haben.
Ausschnitt aus meinem Tagebuch.

Hope.

"Ich glaube an das Gute. Ich glaube, es war ein fürchterliches Jahr. Und ich glaube, obwohl es überwältigende Beweise für das Gegenteil gibt, dass alles wieder gut wird. Ich glaube eine ganze Menge. Ich glaube er ist immer bei mir. Und ich glaube auch, wenn ich einen riesen Klumpen Butter esse, und keiner sieht mich, zählen die Kalorien nicht. Und ich glaube, dass wir vieles überstehen. Ich glaube, dass der Glaube daran, dass wir überleben können, das ist, was uns überleben lässt."

http://www.kwick.de/once_again_/blog/entry/63357695/it-s-about-finding-a-miracle-in-somebody-no-one-else-is-a/

Freitag, 30. April 2010

Wenn du loslässt, hast du zwei Hände frei.


"Wir gehen alle von Zeit zu Zeit verloren. Manchmal, weil wir es selbst wollen,
manchmal ohne dass wir die Kontrolle darüber haben.
Wenn wir gelernt haben, was wir lernen mussten,
zeigt sich der Weg von ganz allein.
Manchmal sehen wir den Weg, und wir gehen zu weit oder nicht weit genung,
aus Angst, Wut oder Trauer.
Manchmal wollen wir verschwinden und umherirren, manchmal nicht.
Manchmal finden wir den Weg ganz allein."

Aber was auch geschieht, wir werden immer gefunden.

Aus dem Buch von Cecila Ahern - Vermiss mein nicht.

IchhatteStreitmitmeinerLeertasteundjetztredenwir nichtmehrmiteinander.



Worüber man nicht  r e d e n  kann,
darüber muss man s c h r e i b e n.

  Mit der Zeit lernst Du, dass eine Hand halten nicht dasselbe ist, wie eine Seele fesseln und dass Liebe nicht anlehnen bedeutet und begleiten nicht Sicherheit. Du lernst allmählich, dass Küsse keine Verträge sind und Geschenke keine Versprechen. Du beginnst deine Niederlagen erhobenen Hauptes und mit offenen Augen hinzunehmen. Mit der Würde eines Erwachsenen und nicht maulend wie ein Kind. Du lernst, all Deine Straßen auf dem Heute zu bauen, weil das Morgen ein zu unsicherer Boden ist. Du erkennst, dass Rosen verwelken aber ihre Dornen Dich immernoch verletzen können. Du lernst Dir selbst zu vertrauen und du stellst fest, dass selbst der Sonnenstrahl weh tut, wenn du zu viel davon abbekommst.  
(Kelly Priest)
 

"(... ) und niemand versteht besser als ich, 
dass es schwer ist, die Nerven zu behalten, 
wenn einem das Leben ins Gesicht spuckt."
Sarah Kuttner - Mängelexemplar

Man kann nie so kompliziert denken, wie es plötzlich kommt.


W e   a r e   n o t   i n 
Wonderland
a n y m o r e ,   A l i  c e .



"Weißt du, je mehr man versucht, die Dinge zu vereinfachen, desto komplizierter macht man sie. Man schafft Regeln, richtet Mauern auf, schiebt Leute weg,  lügt sich selbst in die Tasche und  ignoriert seine wahren Gefühle. Das vereinfacht die Dinge nicht."
Aus dem Buch von Cecelia Ahern - Zwischen Himmel und Liebe

Dienstag, 27. April 2010

Glückskeks.

Ich war gestern Abend beim Chinesen und hab einen Glückskeks bekommen. Diese Glückskekse und viel mehr deren Inhalt hatte eigendlich nie wirklich eine Bedeutung für mich. Aber als ich den Keks von gestern Abend aufgemacht habe, stand da doch tatsächlich drin:

"Der Gesunde weiß nicht, wie reich er ist."

Wenn das kein Zeichen, Schicksal oder glückliche Fügung war?!

Samstag, 24. April 2010

Singstar.

Manchmal sind die Dinge gar nicht sowie man sich`s vorgestellt hat
- sondern besser.
Manchmal ist das einzige was zählt ,dass ich nicht nachdenke  
sondern vergesse.
Mach die Lichter an, ich geh` in Flammen auf.
Kann auf Wasser geh`n ich schrei`s hinaus!
Ich geh` in Flammen auf.
Kann jetzt fliegen über`s Meer hinaus. 
Halt Dich fest an mir weil der Wind sich jetzt dreht.
Es wird n stürmischer Tag, unser Leben wird wahr.
Ist der Frühling vorbei, fängt der Sommer erst an.
Unser Leben lang. Unser Leben lang.


http://www.magistrix.de/lyrics/Rosenstolz/Ich-Geh-In-Flammen-Auf-73899.html

Samstag, 10. April 2010

Leben eben.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/2447634_sz_hier_artikel_9223_-leben-eben.html?_suchtag=2010-04-09

[...]hauptsächlich verehren wir Helden, weil wir alle hin und wieder 
davon träumen, gerettet zu werden.
Wenn natrülich der richtige Held nicht vorbeikommt,

müssen wir uns manchmal selbst retten.
Desperate Housewives

Jetzt sind wir die Helden.

Montag, 5. April 2010

Mittelfinger hoch für Dich, Daumen hoch fürs Leben.

"Worte haben etwas so beschwerendes.
Sie zerstören so viel. Sie ziehen dich runter.
Wenn Vögel sprechen könnten,
könnten sie nicht fliegen."



Sie blickt hinaus, Licht ist aus.
Wofür noch kämpfen, sie gibt sich auf.
Spürt wie es kälter wird, hasst die Welt und sich selbst dafür
weil sie sieht wie die Menschen von Schmerz reden
und weiß nur die wenigsten verstehen wirklich was Schmerz ist
.
Wie töricht sie schrein wenn ihr Herz bricht
bis zum letzten Mensch.
Dir fehlt vielleicht Glück, doch ihr fehlt die Existenz
und guck wie sie Scherze macht
weil Kontrolle in ihren Fingern zerrinnt so wie Kerzenwachs.



http://www.magistrix.de/lyrics/Harry/Trockene-Tr-nen-442939.html

Das Leben besteht aus Gelegenheiten. Auch aus denen, die wir verpassen.


Jemand hat mir mal gesagt, dass man aussuchen muss, was man gewinnt und was man verliert. Dass man nicht alles haben kann. Man sollte keine Risiken eingehen, weil so könnte man vielleicht Schmerz erfahren. Man soll nicht vergeblich lieben, weil so würde einen die Liebe nie loslassen. Ich könnte also an der Seite stehen und zusehen, wie mein Leben an mir vorbeizieht. So wäre ich sicher vor dem ganzen Schmerz. Aber unglücklich. Was macht das schon, wenn wenn ich verletzt werde? Was macht das schon, wenn ich zusammenbreche? Was macht das schon, wenn meine Füße den Halt verlieren? Ich werde meinen Platz finden. Ich werde mich nicht um den ganzen Schmerz kümmern, der vor mir liegt. Ich werde einfach versuchen glücklich zu sein.                                      
 Leona Lewis - happy